IG Strahlungsfreies Kreuzlingen


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Kritische Stimmen zum Thema Mobilfunk und Elektrosmog
http://www.gigaherz.ch
  • Umfassende und stets aktuelle Informationen zum Antennenkampf in der ganzen Schweiz. Grosses Diskussionsforum. Sehr empfehlenswert !
http://www.diagnose-funk.ch
  • Die beiden Organisationen Diagnose-Funk und Kombas haben sich zusammengeschlossen. Ausgezeichnete Analysen von wissenschaftlichen Arbeiten. Sehr empfehlenswert.
http://www.buergerwelle-schweiz.org/
  • Bürgerwelle Schweiz gegen Elektrosmog und Impfwahn. Gute Infos zu DECT-Telefonen und WLAN.
http://www.mobilfunk-bodensee.net
  • Strahlenschutz am Bodensee e.V.: Organisation in Meersburg, die das Ziel hat, alle mobilfunkkritischen Gruppen rund um den Bodensee zu vernetzen.
http://www.antenne-nein.ch
  • Bürgergruppierung, die sich in Rorschach gegen den zunehmenden Antennen-Wildwuchs wehrt.
http://www.igew.ch
  • Website der Antennengegner in Zürich-Witikon. Detaillierte und sehr gut recherchierte Informationen rund um den Mobilfunk.
http://www.aefu.ch
  • Die Aerztinnen und Aerzte für Umweltschutz haben eine Elektrosmog-Arbeitsgruppe.
http://mobilfunk-erlenbach.ch
  • "Mobilfunk mit Mass in Erlenbach"  -  lokale Aktivistengruppe
http://www.andereseite.info/elektrosmog/home.html
  • Website der Elektrosmog-Gegnerschaft im Kanton Graubünden.
http://www.heuried-ohne-umts.ch
  • Website der Elektrosmog-Gegnerschaft in Zürich-Heuried.
http://www.elektrosmog-saastal.ch
  • Website der Elektrosmog-Gegnerschaft im Saastal.
http://www.ig-hitzkirch.ch
  • Website der Elektrosmog-Gegnerschaft in Hitzkirch.
http://www.elektrosmognews.de
  • Stets aktuelle Informationen aus Deutschland.
http://www.elektrosmog.com
  • Deutschsprachige Website der internationalen Gesellschaft für Elektrosmog-Forschung (IGEF). Informationen für "praktizierende Elektro-Biologen".
http://www.mobilfunk-buergerforum.de
  • Umfassend, aktuell und informativ.
http://www.puls-schlag.org
  • Mobilfunkkritiker im Raum Karlsruhe.
http://www.emfacts.com
  • Informationen aus Australien.
http://members.aol.com/gotemf/emf/
  • Informationen aus Kanada.
http://www.milieuziektes.nl
  • Website des Baubiologen Charles Classens in Holland. Infos auch in deutscher und englischer Sprache.
http://www.biirgerfrequenz.lu/index.html
  • Deutsprachige Informationen der Antennengegnerschaft in Luxembourg.
http://www.aekwien.at/conf_p.py?Page=1&id_press=531&id_press_type=1
  • Informationen der Wiener Ärztekammer zu den Gefahren elektromagnetischer Felder und deren Strahlung.
http://www.diagnose-funk.ch/aktuell/00000097ed02c2f0b.html
  • Kurze aber umfassende sowie aktuelle Übersicht zum Stand der internationalen Forschung auf dem Gebiet  des Elektrosmogs. Unbedingt lesen und an möglichst viele Politiker weitergeben!
http://www.telefonie.li
  • Informationen zum Mobilfunkwiderstand in Liechtenstein. Die informative DVD, "Die Glocken von St. Mamerta" kann dort bestellt werden.
http://www.kompetenzinitiative.de
  • Zusammenschluss unabhängiger Experten im deutschsprachigen Raum. Die Initiative gibt eine Schriftenreihe zum Thema Elektrosmog heraus.
http://www.der-mast-muss-weg.de
  • Zusammenschluss von sehr aktiven Bürgerinitiativen im Raum Stuttgart. Ausgezeichnete und aktuelle Informationen. Haben eine eigene und sehr empfehlenswerte Schriftenreihe.


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Unabhängige Forschungsprojekte und Forscher

http://www.heseproject.org
  • Internationale Vereinigung von Wissenschaftlern für Umweltschutz. Sehr informativ und empfehlenswert.
http://www.bioinitiative.org
  • Internationales Team renommierter Wissenschafter aus Amerika, Europa und Asien. Ein sechshundertseitiger Bericht, der im September 2007 zusammen mit der europäischen Umweltbehörde (EEA) veröffentlicht wurde, fordert die sofortige und drastische Senkung der geltenden Grenzwerte.
http://www.ecolog-institut.de
  • Hat eine kritische Meta-Studie zu Elektrosmog veröffentlicht und steht deshalb unter massivem Druck.
http://www.verum-foundation.de
  • Die Verum-Stiftung hat zusammen mit Partnern, die von der EU geförderte REFLEX-Studie durchgeführt. Es wurde herausgefunden, dass elektromagnetische Felder zu genetische Schäden führen und Krebs erzeugen können.
http://www.interdis-wis.de
  • Internationale Gesellschaft für interdisziplinäre Wissenschaft. Alternative Informationen und Ansichten zum Thema "Wissenschaftlichkeit".
http://www.gigaherz.ch/951
  • Bericht zur Befragung von Hausärzten durch die Universität Bern im Auftrag des Bundesamtes für Gesundheit. 61.4% der Schweizer Hausärzte bejahen die Schädlichkeit elektromagnetischer Felder.
http://www.hese-project.org/de/emf/WissenschaftForschung/showAuthor.php?lang=
de&target=Hecht_Prof.%20em.%20Prof.%20Dr.%20med._Karl
  • Arbeiten von Prof. Dr. med. Karl Hecht, Humboldt-Universität, Berlin
http://www.hese-project.org/de/emf/WissenschaftForschung/showAuthor.php?lang=
de&target=Santini_Prof.%20Dr._Roger
  • Arbeiten, des leider im Frühling 2006 verstorbenen Prof. Dr. Roger Santini, National Institute of Applied Science, Lyon
http://agbi.uni-landau.de/materialien.htm
  • Die Arbeitsgruppe Bildungsinformatik der Universität Landau/Koblenz , hat herausgefunden, dass sich elektromagnetische Felder negativ auf das Lernverhalten von Bienen auswirkt. Das Gerhin von Bienen funktioniert sehr ähnlich wie das von Menschen.
http://www.neilcherry.com
  • Prof. Dr. Neil Cherry aus Neuseeland war weltweit einer der renomiertesten Forscher auf dem Gebiet schädlicher Auswirkungen elektromagnetischer Felder. Leider ist er 2003 verstorben, seine Web-Site wird aber von einer Stiftung weitergeführt.
http://www.pole.com.ru/news_en.htm#seven
  • Prof. Dr. Yuri Grigoriev forscht im Auftrag der Russischen Strahlenschutzkommission (RNCNIRP) und warnt eindringlich vor den gesundheitlichen Gefahren elektromagnetischer Felder. Er  und seine Organisation empfehlen, Kinder und Jugendliche bis 16 Jahren ganz von Handys fernzuhalten.
http://www.lu.se/o.o.i.s?id=1705&task=listEngPerson&username=nkir-lsa
  • Prof. Dr. Leif G. Salford hat im Spital der Lund Universität in Schweden belegt, dass die Hirnzellen von Säugetieren durch die Mikrowellenstrahlung von Handys geschädigt bzw. zerstört werden.
http://www.hese-project.org/de/emf/WissenschaftForschung/showAuthor.php?lang= de&target=Semm_Prof.%20Dr._Peter
  • Prof. Dr. Peter Semm forschte jahrelang im Auftrag der Deutschen Telekom, bis er wegen seiner brisanten Entdeckungen entlassen wurde. Er hat als einer der ersten Forscher anerkanntermassen den Zusammenhang zwischen der Melatonin-Steuerung in der Zirbeldrüse (Schlafregulierung) und elektromagnetischen Feldern herausgefunden.
http://www.uni-saarland.de/fak8/warnke/index.htm
  • Dr. Ulrich Warnke von der Universität des Saarlandes übt engagiert und fundiert Kritik an der heutigen Mobilfunktechnologie. Er hat sich auf dem Gebiet des nitrosativen Oxidationsstress von Zellen im menschlichen Körper spezialisiert.
http://www.hese-project.org/de/emf/News/IncomingDocuments/20040730_nailastudie.pdf
  • Die Hausärzte im oberfränkischen Naila haben rund 1000 Patientenakten zwischen 1994 und 2004 statistisch ausgewertet und dabei festgestellt, dass Menschen, die im Umkreis von 400 Meter um eine Mobilfunkantenne leben, doppelt so häufig an Krebs erkranken als weiter entfert lebende Personen. Die Naila-Studie wird von der Mobilfunkindustrie und deren Lobby inzwischen fast schon fanatisch bekämpft, da sie statistisch gut abgesichert ist.
http://www.mikrowellensmog.info/
  • Univ.-Doz. Dr. Ferdinand Ruzicka hat u.a. ein Wirkungsmodell für Bioeffekte elektromagnetischer Felder und daraus resultierender Krankheiten entwickelt.


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Wer  Probleme mit Elektrosmog hat, sollte sich möglichst nur bei den oben aufgeführten Links bzw. Institutionen Informationen oder Rat holen.
Die nachfolgenden Links geben  vor, "neutrale und sachliche" Informationen anzubieten. Das meiste davon ist aber perfid getarnte Propagande der Mobilfunkbetreiber.  Industriehörige Amtsstellen machen da übrigens keine Ausnahme.




Behörden, die Elektrosmog meist ignorieren oder  verharmlosen

http://www.bakom.ch
  • Website des Bundesamtes für Kommunikation. Die Aufsichtsbehörde über die Telekommunikationsindustrie bietet informative Statistiken über die Entwicklung der Branche in der Schweiz an. Über gesundheitliche Risiken der Mobilkommunikation ist hier natürlich nichts zu finden.
http://www.funksender.ch
  • Karte mit allen Standorten von Mobilfunkanlagen in der Schweiz.
http://emf.bundesnetzagentur.de/gisinternet/index.aspx?User=1000&Lang=de
  • Karte mit allen Standorten von Mobilfunkanlagen in Deutschland.
http://www.bag.admin.ch
  • Das Bundesamt für Gesundheit (BAG) hat auch aufschlussreiche Infos zum Strahlenschutz. Es werden alles mögliche für Quellen mit nichtionisierender Strahlung genannt. Bezeichnenderweise werden dabei Mobilfunkantennen nicht aufgeführt.
http://www.umwelt-schweiz.ch
  • Alle relevanten Verordnungen und Empfehlungen des Bundesamtes für Umwelt (BAFU) zum Strahlenschutz sind hier zu finden. Die übrigen Informationen auf der Website sind natürlich wenig kritisch bezüglich der gesundheitlichen Risiken des Mobilfunks.
http://www.who.int/peh-emf/en/
  • Informationen zu den Aktivitäten der World Health Organization (WHO) bezüglich elektromagnetischer Felder. Unkritisch und verharmlosend, da unter Druck der Mobilfunk-Lobby. Die renommierte Fachzeitschrift "The Lancet" kam 2006 nach einer grossangelegten Auswertung von mehreren hundert Gerichtsfällen zum Schluss, dass die meisten Empfehlungen der WHO ohne entsprechende wissenschaftliche Grundlage erfolgen. Die Daseinsberechtigung dieser Institution sei in Frage gestellt.
http://www.umwelt.tg.ch
  • Website des kantonalen Amtes für Umwelt. Ein paar verharmlosende Statements zu den Gefahren nichtionisierender Strahlung und Hinweise auf Bewilligungsverfahren für Mobilfunkantennenanlagen. Lediglich sekundärinformationen mit geringem Nutzen.


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Mobilfunkindustrie und deren Lobby

http://www.forummobil.ch
  • Reine PR-Organisation der Schweizer Mobilfunkindustrie.
http://www.forummobil.org/de/service_frequentia.php?m=6&s=3&ss=3
  • Die Zeitschrift Fequentia der Mobilfunkindustrie wir regelmässig an alle Ärzte verschickt und verharmlost gesundheitliche Schäden durch Mobilfunk. Grundtenor: Alle elektrosensiblen Patienten sollten von ihrem Hausarzt zum Psychiater geschickt werden.
http://www.icnirp.de
  • Die sogenannte Internationale Strahlenschutzorganisation ICNIRP, legt ohne wissenschaftlichen Anspruch Grenzwerte fest. Kernaussage: Nur wenn etwas wegen einer Mobilfunkantenne kocht oder brennt, wird es als Schädigung anerkannt. Obwohl es sich bei der ICNIRP um einen durch Industrievertreter gegründeten und finanzierten Privatverein mit Sitz in München handelt, stützen sich die verantwortlichen Politiker und Ämter in vielen Westeuropäischen Ländern auf  deren unwissenschaftlich ermittelten Grenzwertempfehlungen. Praktischerweise teilt sich die ICNIRP Räumlichkeiten und Personal gleich mit dem deutschen Bundesamt für Strahlenschutz.
http://www.mobile-research.ethz.ch
http://www.emf-info.ch
  • Die Forschungsstiftung Mobilkommunikation, die  von Gregor Dürrenberger geleitet wird, ist praktisch vollständig von der Schweizer Mobilfunkindustrie finanziert und in Räumlichkeiten der ETH Zürich eingemietet. Die Stiftung hat auch die sogenannte "ETH-Studie" zu UMTS in Auftrag gegeben und kontrolliert.
http://www.sicta.ch
  • Branchenverband der Schweizer Informations- und Telekommunikationsanbieter. Die SICTA "verhandelt intensiv" mit dem Bund und den Kantonen über die Anliegen der Mobilfunkindustrie.
http://www.risiko-dialog.ch
  • Leider ein (noch) etwas einseitiger Dialog an der HSG in St. Gallen, der auch das Thema Mobilfunk behandelt.
http://www.sprechstundemobilfunk.ch
  • Wir können bei Problemen mit Elektrosmog einen guten Psychiater empfehlen......
    Sie ist ein "Anhängsel" der Stiftung Mobilkommunikation und Umwelt, deren Präsidentin die CVP Bundesrätin Doris Leuthard ist.
http://www.omk.ch
  • Ombudsstelle Mobilkommunikation unter der Leitung von Erika Forster, Ständerätin SG. Wird von der Mobilfunk-Lobby finanziert und bietet keine ernsthafte Hilfe. Sie ist ebenfalls ein "Anhängsel" der Stiftung Mobilkommunikation und Umwelt, deren Präsidentin die CVP Bundesrätin Doris Leuthard ist.
http://www.fgf.de
  • Die deutsche Forschungsgemeinschaft Funk hängt praktisch vollständig am Geldtropf der Mobilfunkindustrie. Auch die Swisscom mischt hier kräftig mit.
http://www.nirmed.org
  • Ein paar Mediziner im deutschsprachigen Raum, die Elektrosmog lediglich als psychisches Problem einer kleinen Personengruppe betrachten. Martin D. Denz, der "Informatik-Doktor" der Schweizer Ärzteschaft hat sich auch hier vor den Karren spannen lassen.
http://www.izmf.de
  • Das Informationszentrum Mobilfunk ist eine PR-Organisation der Mobilfunkindustrie in Deutschland. Vergleichbar mit dem Forum Mobil in der Schweiz.
http://www.izgmf.de
  • Informationszentrale gegen Mobilfunk in Deutschland. Ursprünglich eine mobilfunkkritische Website. Inzwischen wurde die Homepage und insbesondere das Forum durch die Mobilfunklobby infiltriert.
http://www.ralf-woelfle.de/elektrosmog/index.htm
http://www.elektrosmoginfo.de
  • Technische Basisinformationen von R. Wölfle (Alcatel). Bedingungsloser Mobilfunkbefürworter. Es erfolgt überhaupt keine kritische Reflexion der Risiken.
http://www.bitkom.org
  • Bundesverband der Informationswirtschaft, Telekommunikation und neuen Medien in Deutschland. Branchenverband, der ähnlich gelagert ist wie die SICTA in der Schweiz.
http://www.handywellen.de
  • Private Homepage von Dipl. Ing. (FH) Klaus Grieninger. Er stellt in einem persönliche "Feldzug" kategorisch alle Gefahren des Mobilfunks in Abrede. Was seine Motivation ist und von wem er finanziert wird, hat er leider nicht offen gelegt.
http://mthr.org.uk
  • Wissenschafter, die täglich den Spagat zwischen unabhängiger Forschung und kommerziellem Überleben trainieren. Leider werden die meisten der beteiligten Akteure wohl erst dann offen reden können, wenn sie in Rente sind.
http://www.itis.ethz.ch
  • Schweizer Wissenschafter, die täglich den Spagat zwischen unabhängiger Forschung und kommerziellem Überleben trainieren. Leider werden auch hier die meisten der beteiligten Akteure wohl erst dann offen reden können, wenn sie in Rente sind.







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