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07.07.2010
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Petition von zehn
Elektrosmog-Schutzorganisationen an die folgenden Städte
und Gemeinden entlang der Bodenseelinie der SBB: Konstanz, Romanshorn,
Kreuzlingen, Egnach, Bottighofen, Arbon, Münsterlingen, Steinach,
Altnau, Horn, Güttingen, Goldach, Kesswil, Rorschach, Uttwil. Die
Gemeindeexekutiven dieser Orte werden gebeten, Einsprachen gegen die
zehn geplanten Mobilfunkanlagen der SBB einzureichen. Es sollen Kleinzellen statt bis zu 30 Meter
hohe Masten gebaut werden.
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23.06.2010
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Neue Antennenmasten im Bodan-Quartier und
bei der Migros Seepark in Kreuzlingen geplant. Die SBB
rüsten die Seelinie zwischen Kreuzlingen und Rorschach mit
insgesamt zehn neuen Mobilfunkantennen
auf. Genauere Informationen sind in unserer Pressemitteilung zu finden.
Es ist wichtig, dass sich wieder möglichst viele der Betroffenen
an einer Sammeleinsprache beteiligen. Die IG hat bereits
Unterschriftenlisten in Kreuzlingen und in Konstanz in Umlauf gebracht.
Da das Projekt vom Bundesamt für Verkehr bearbeitet wird,
könnten sogar die betroffenen Gemeinden entlang der Seelinie
selber auch Einsprachen einreichen. Auch die Stadt Konstanz könnte
das, da eine der Antennen direkt auf ihr Gemeindegebiet gerichtet ist.
Pressemitteilung
vom 21. Juni 2010 hier als PDF-File
downloaden.
Unterschriftenliste
hier als PDF-File downloaden.
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09.06.2010
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Die ersten Ergebnisse der
Interphone-Studie
zum Hirmtumorrisiko beim Handygebrauch liegen nach
fünfjähriger Verzögerung endlich vor. Lesen Sie hier
unsere kritische Einschätzung unter den
Stichwörtern Verzögerung, Schlamperei, Vertuschung und
Ablenkung.
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16.05.2010
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Landwirt Hans
Sturzenegger stellt die äusserst aufschlussreiche Dokumentation über seine blinden Kälber
zur Verfügung, um sie hier
auf unserer Homepage zu veröffentlichen.
Er hat über zehn
Jahre genügend Fakten zusammengetragen, um seinen Fall nun
erfolgreich von Gerichten beurteilen lassen zu können. Es
könnte damit ein wichtiger Leitentscheid provoziert werden, der
für alle Mobilfunkgeschädigten von grossem Interesse ist.
Falls Landwirt Sturzenegger genügend finanzielle
Unterstützung für dieses Unterfangen erhält, wird er
deshalb eine Gerichtsklage
vorantreiben. Bitte beachten Sie aus diesem Grund den Spendenaufruf auf
der letzten Seite seiner Dokumentation.
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15.04.2010
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Blind durch Handystrahlung. Am 4.
Mai hält Landwirt Hans Sturzenegger aus Reutlingen bei Winterthur
einen öffentlichen Vortrag. Gemeinderat Jost Rüegg,
Vorsitzender der Kommission Werke Bau und Umwelt des Gemeinderats wird
an diesem Abend über die aktuelle Standortplanung
für Mobilfunkantennen in Kreuzlingen berichten. Weitere
Informationen sind auf unserem Miniplakat
zu finden.
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13.04.2010
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Rund 400 Betroffene wehren sich mit Sammeleinsprachen gegen die geplante
Sunrise-Antenne beim Sonnenplatz.
Ausführliche Informationen sind in unserer Medienmitteilung
enthalten.
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25.03.2010
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Achtung! Sammlungsfrist bis mindestens Ende August
verlängert.

Mobilfunkkritische
Organisationen in der Schweiz lancieren eine landesweite Petition für weniger Funkstrahlung.
Bitte unterstützen sie diese Aktion mit Ihrer Unterschrift.
Ausführliche Informationen und Unterschriftenlisten gibt es auf
http://www.funkstrahlung.ch.
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25.03.2010
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Dr. Joachim Mutter hat vergangenes
Jahr einen interessanten Vortrag bei uns gehalten. Er schreibt nun:
Liebe Freunde, sehr geehrte Damen und Herren,
meine Antwort an Prof. A. Lerchl
(Strahlenschutzkommission) bezüglich der Schädlichkeit von
Mobilfunk hat eine große Beachtung gefunden. Prof. Lerchl hat auf
diesen Brief in offener Form geantwortet. Herr Lerchl hält seine
Vorwürfe gegenüber meinen Warnungen zum Risiko Mobilfunk
aufrecht. Er führt Studien an, die angeblich meine
mobilfunkkritischen Positionen entkräften.
In einem zweiten, abschliessenden Brief antworte ich nun auf Herrn
Lerchls Vorgehen. Es werden dabei neuste, brisante wissenschaftliche
Daten gezeigt, die eine Schädlichkeit von Mobilfunk und anderen
Funkanwendungen belegen.
Mit freundlichen Grüssen
Joachim Mutter
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18.03.2010
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Neuauflage des Baugesuchs für die
geplante Sunrise-Antenne an der Emil-Bächler-Strasse 3 in
Kreuzlingen. Sunrise hat beim ersten Baugesuch (siehe Eintrag
vom 30.10.2009) die Strahlenbelastung in den Häusern der
Nachbarschaft nicht korrekt berechnet. Gegen das neue Baugesuch werden
wieder Unterschriften für eine Einsprache gesammelt. Weitere
Informationen sind auf der Sammelliste zu
finden.
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26.01.2010
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Über 300 Unterschriften gegen
die geplante Sunrise-Antenne an der Emil-Bächler-Strasse 3 in
Kreuzlingen. Die Ahnwohner des Sonnenplatzquartiers
haben sich zusammengescchlossen, um gemeinsam den
Kampf gegen den verantwortungslosen Antennenwildwuchs aufzunehmen.
Lesen Sie unsere ausführliche Medienmitteilung
mit brisanten
Hintergrundinformationen.
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09.12.2009
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Mobilfunkkritische
Organisationen in der Schweiz lancieren eine landesweite Petition für weniger Funkstrahlung.
Bitte unterstützen sie diese Aktion mit Ihrer Unterschrift.
Ausführliche Informationen und Unterschriftenlisten gibt es auf http://www.funkstrahlung.ch.
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06.12.2009
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Obwohl
die vom Parlament beschlossene Grenzwertsenkung
für
Mobilfunk im Fürstentum Liechtenstein in einer
Volksabstimmung wieder aufgehoben wurde, sitzt der Schock für die Mobilfunkanbieter
- nicht nur in Liechtenstein - immer noch sehr tief. Trotz sehr
hohem finanziellen Aufwand der Mobilfunklobby im Vorfeld, waren 43% der
Stimmbürger doch der Meinung, dass eine Grenzwertsenkung aus
gesundheitlichen Gründen wichtig ist. Obwohl der
Abstimmungsausgang für die Mobilfunkkritiker in Liechtenstein
(http://www.telefonie.li)
vorerst negativ ist, wird das Anliegen
mobilfunkkritischer Organisationen - auch in der Schweiz - bei
Politikern jetzt mehr Gehör finden.
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30.10.2009
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Neuer Antennenstandort an der
Emil-Bächlerstrasse 3. Sunrise plant eine weitere und
leistungsstarke Mobilfunk-Antenne mitten in einem unserer
Wohnquartiere. Besonders betroffen ist die gesamte Hanglage von der
Rosgartenstrasse bis zur Seeblickstrasse hinauf. Die neue Antenne kann
auch ungehindert auf Kinderbetreuungsstätten wie das "Lummerland",
den Kindergarten "Bachweg" und das "Rosenegg" Schulhaus strahlen. Das
Alterszentrum liegt auch in einer der Hauptstrahlrichtungen der Antenne
und das Altersheim "Abendfrieden" ist ebenfalls betroffen. Die Bewohner
rund um den Kolloseum-Platz und entlang der Unterseestrasse werden auch
viel abbekommen.
Es wird wieder eine Sammeleinsprache organisiert. Die Unterschriftenlisten müssen bis
spätestens 14. November bei der IG strahlungsfreies
Kreuzlingen abgegeben werden. Die Liste und weitere Informationen kann
man hier
downloaden.
Aufschlussreiche Informationen zu den genauen Hintergründen der
neuen Mobilfunkantenne, sind in unserer Medienmitteilung enthalten. Bitte
hier als PDF-File downloaden.
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14.10.2009
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Der 7. Nationale Elektrosmog-Kongress
findet dieses Jahr am 21. November 2009 in Olten statt. Namhafte
Referenten aus dem In- und Ausland berichten über aktuelle
Forschungsergebnisse zu den Risiken der Mobilfunktechnologie.
Detaillierte Informationen und das Anmeldeformular sind hier zu
finden.
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14.09.2009
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Mobilfunkstrahlung - Übersicht der
Forschung zu Krebsrisiken und der Gesundheit von Kindern.
Die U.S. amerikanische Konsumentenschutzorganisation EWG hat einen
aufschlussreichen Bericht über den Stand der Forschung
veröffentlicht.
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13.09.2009
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Am
Samstag hat das
grosse Kinder- und Jugendfest von
Konstanz und
Kreuzlingen stattgefunden. Wir waren mit einem Informationsstand
vertreten. Weitere Informationen und Fotos finden Sie hier. |
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04.07.2009
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Bundesrat fürchtet Grenzwertdiskussion
Keine gesundheitliche Vorsorge beim Mobilfunk
Der Bundesrat ist den
Forderungen der Ärzte sowie mehrerer Organisationen zum Schutz vor
Elektrosmog nach einer Grenzwertsenkung nicht gefolgt. Er hat
Gespräche mit Schutzorganisationen im Vorfeld der
Verordnungsanpassung verweigert und schriftliche Anfragen in dieser
Sache nicht beantwortet. Die Verordnung wurde im Eiltempo und mit
unzureichender Transparenz verabschiedet. Die schriftlichen
Stellungnahmen von rund 550 Organisationen und Privaten wurden vom
Bundesrat einfach ignoriert. Weshalb will er eine Grenzwertdiskussion
in der Schweiz um jeden Preis verhindern? Ausführliche
Informationen gibt es hier:
Pressemitteilung
der eSmog-Schutzorganisationen
Mitteilung
des UVEK zur NISV-Revision
Ergebnisse
der Vernehmlassung zur NISV-Revision
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24.06.2009
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Breit abgestützter Rekurs gegen
Handy-Masten auf dem Quellenhof. Die von Orange auf dem
Quellenhof am Alleeweg 12 in Kreuzlingen geplante Mobilfunkanlage,
wurde vom Stadtrat bewilligt, obwohl sich die Anwohner - darunter auch
sehr viele Ärzte - mit über 500 Einsprachen dagegen
ausgesprochen hatten. Inzwischen haben sich fast 200 der Einsprecher
zusammengeschlossen und mehrere Rekurse gegen diesen Entscheid beim
kantonalen Baudepartement eingereicht. Detaillierte Informationen sind
in unserer Medieninformation enthalten.
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17.06.2009
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Handystrahlen: Es begann mit Kopfweh. Die
Thurgauer Zeitung und und das Tagblatt berichten unter diesem
Titel über unsere - mit über 100 Teilnehmern - gut besuchte
Informations und Diskussionsveranstaltung "Machen Handy-Antennen krank?
Die von Mobilfunkstrahlen ausgehende Gefahr wird unterschätzt.
Dies war die einhellige Meinung von Ärzten und Betroffenen.
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15.06.2009
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Machen Handy-Antennen krank? Öffentliche
Informations- und Diskussionsveranstaltung zu den
Risiken des Mobilfunks. 20-22 Uhr im "Torggel" beim Rosenegg-Schulhaus
in Kreuzlingen.
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24.05.2009
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Der
Stadtrat will die Bevölkerung von Kreuzlingen mit angeblich
unabhängigen und unangemeldeten Messungen
vor übermässiger Strahlung von Handy-Antennen
schützen. Er hat für diese kostspielige Aktion die Firma
Maxwave AG aus Zürich engagiert. Ein Unternehmen, das für
alle grossen Mobilfunkanbieter in der Schweiz arbeitet und damit nicht
unabhängig ist. Mehr zu dieser Verschwendung
von Steuergeldern ist unserer detaillierten Medienmitteilung zu
entnehmen.
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14.03.2009
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Antennen-Wahnsinn! Der
Stadtrat hat nun auch noch die letzte der insgesamt fünf neuen
Mobilfunkantennen In Kreuzlingen bewilligt. Die Planungszone für
Anlagen ist Ende Januar ungenutzt abgelaufen und auch nicht
verlängert worden. Sie hätte eine Sistierung von Baugesuchen
für Mobilfunkantennen ermöglicht, um zuerst eine
zielgerichtete Standortplanung vorzunehmen. Statt dessen haben jetzt
die über 500 Einsprecher gegen die geplante Orange-Antenne auf dem
Quellenhof per Post eine schroffe Abweisung von Stadtammann Netzle
erhalten.
Die IG Strahlungsfreies Kreuzlingen hat in den vergangenen drei Jahren
über 5000 Unterschriften gesammelt. Darunter auch Unterschriften
für eine Petition gegen den Antennenwildwuchs. Wir müssen
erschüttert zur Kenntnis nehmen, dass keines der Anliegen in
dieser Petition bis heute vom Stadtrat ernst genommen, geschweige denn
umgesetzt wurde.
Am Dienstag, den 17. März 2009,
findet um 19:30 Uhr eine Info-Veranstaltung im
Heilpädagogischen Zentrum des Ekkart-Hofes an der
Schützenstrasse 17 statt. Alle Einsprecher sind herzlich dazu
eingeladen, um über einen möglichen Rekurs gegen den
Entscheid zu beraten.
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04.02.2009
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Grenzwertsenkung - jetzt! Das
Bundesamt für Umwelt (BAFU) hat einen Vorschlag zur Revision der
bundesrätlichen Verordnung zum Schutze vor nichtionisierender
Strahlung in die Vernehmlassung geschickt. Mobilfunkkritiker in der
ganzen Schweiz fordern nun eine Senkung der Grenzwerte für
Mobilfunkanlagen vorzunehmen. Jeder ist eingeladen an der
Vernehmlassung teilzunehmen. Downloaden Sie bitte die Musterbriefe und
schicken Sie sie noch heute ab. Jede Stimme zählt!
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Musterbrief
für die Stellungnahme an das BAFU
-
Begleitbrief
an Bundesrat Leuenberger
-
Wichtige Hinweise zur Vernehmlassung
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01.02.2009
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An
der Hauptstrasse
17 in Tägerwilen soll
ein weiterer Mobilfunkmast von Orange Communications errichtet werden.
Der
Schweinemäster nahe der Hertler-Kreuzung, dessen Betrieb
behördlich geschlossen wurde, sucht jetzt offensichtlich nach
neuen Einnahmequellen. Pikantes Detail: Der betreffende Landwirt
versucht
schon längere Zeit erfolglos einen Käufer für sein
grosses Grundstück mit Seesicht zu finden. Offensichtlich
ist ihm
nicht bekannt, dass er mit seiner kurzfristigen Gier nach Mieteinnahmen
vom Antennenmast, eine massive Wertminderung seines Grundstückes
hinnehmen muss. Weitere Infos dazu auf unserem Merkblatt zum Thema
Wertminderung. Hier
downloaden.
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20.01.2009
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Die
Gemeinde Roggwil hat eine
allgemeine Planungszone über ihr Ortsgebiet verfügt. Die
Mobilfunkbetreiber haben dagegen Einsprachen eingereicht. Im
nachfolgenden Verfahren beim kantonalen Departement für Bau und
Umwelt sind sie damit aber kläglich abgeblitzt. Der Entscheid ist
rechtskräftig, da es die Mobilfunkbetreiber nicht gewagt haben,
den Fall an das Verwaltungsgericht weiter zu ziehen.
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24.09.2008
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Arbon verweigert die Baubewilligung
für drei Mobilfunkantennen mit der Begründung, dass
kürzlich eine Planungszone für Mobilfunkantennen verordnet
worden sei und bis zum Abschluss der Planungsarbeiten keine Antennen
mehr bewilligt würden.
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19.09.2008
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Auch
in Fällanden will man
mit einer geeigneten Zonenplanung gegen den Antennenwildwuchs
vorgehen. Man will sich dort an anderen Gemeinden wie Arbon, Rapperswil
oder Kreuzlingen orientieren.
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17.09.2008
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Wiener Ärztekammer hält an
Warnung vor Handy-Strahlung fest. Erhöhtes Risiko für
Hirntumore - Derzeit empfohlene Grenzwerte bieten keinen ausreichenden
Schutz. Die Ärztekammer bleibt bei ihrer eindringlichen Warnung
hinsichtlich möglicher gesundheitlicher Schäden durch
Mobilfunkstrahlen. Die Technologie sei nach wie vor zu wenig und zu
kurz erforscht, um eine Entwarnung geben zu können, betont der
Referent für Umweltmedizin der Ärztekammer für Wien,
Erik Huber. Anderslautende Meldungen seien Beschwichtigungsversuche der
Industrie und daher im Sinne eines medizinischen Vorsorgegedankens
"strikt zurück zu weisen".
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03.09.2008
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EU Aktionsplan Umwelt 2004-20010:
Gesundheitsgefährdung durch elektromagnetische Felder.
... Schließlich verweisen die Abgeordneten auf den
internationalen Bericht von "Bio-Initiative" über
elektromagnetische Felder, in dem mehr als 1500 Studien zu diesem Thema
zusammengefasst werden, und der die Gesundheitsgefährdung durch
von Mobiltelefonen, Funk-Standards wie UMTS, WiFi, Wimax und Bluetooth
sowie dem Schnurlostelefon "DECT" mit fester Basisstation verursachte
Emissionen des Mobiltelefonverkehrs verdeutlicht.
Das Europäische
Parlament stellt in diesem Zusammenhang fest, dass die Grenzwerte
für die Exposition der Bevölkerung gegenüber
elektromagnetischen Feldern (0 Hz bis 300 GHz) "nicht mehr aktuell"
sind, da sie seit 1999 nicht mehr angepasst wurden. Sie
trügen damit weder den Entwicklungen auf dem Gebiet der
Informations- und Kommunikationstechnologien noch den von der
Europäischen Umweltagentur ausgesprochenen Empfehlungen oder den
strengeren Emissionsnormen, die z. B. von Belgien, Italien oder
Österreich festgelegt wurden, Rechnung. Auch würden sie dem
Problem besonders schutzbedürftiger Gruppen, wie Schwangerer,
Neugeborener und Kinder, nicht gerecht. 522 Abgeordnete stimmten
für den Bericht, 16 dagegen. Quelle: Pressedienst EU Parlament.
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01.09.2008
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Das
neue Umweltschutzgesetz tritt im Fürstentum
Liechtenstein in Kraft. Bis 2013 müssen die
Mobilfunkbetreiber Grenzwerte einhalten, die hundertmal tiefer sind als
die Schweizer Immissionsgrenzwerte. Die Mobilfunkbetreiber setzen das
Fürstentum nun unter Druck und wollen die Regierung dazu bringen,
dass sie die gesetzliche Regelung auf dem Verordnungsweg wieder
aushebelt. Ein umfassender Bericht, der von der Landesregierung in
Auftrag gegeben wurde zeigt, dass die neuen Grenzwerte heute noch lange
nicht ausgeschöpft sind. Weshalb also die Panikreaktion der
Mobilfunkbetreiber? Sie wollen ganz offensichtlich um jeden Preis ein
Präjudiz verhindern. Schliesslich könnten ändere
Länder mit einem Verweis auf Liechtenstein ihre Grenzwerte
ebenfalls senken wollen.
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03.07.2008
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Die
Freie Liste reicht eine Motion zur
Standortplanung von Mobilfunkantennen auf dem Stadtgebiet von
Kreuzlingen ein. Die Motion wird von der Mehrheit des Gemeinderates
unterzeichnet. Der Stadtrat soll im örtlichen Baureglement
festschreiben, wo zukünftig noch Mobilfunkantennen zulässig
sind und wo nicht.
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30.06.2008
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Kreuzlingen
will keine Mobilfunkantennen mehr in Wohngebieten. Wieder über 1250 Unterschriften in rund zwei Wochen
gesammelt.
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| 12.06.2008 |
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Einsprache gegen die Orange-Antenne
am Alleeweg 12 ( Restaurant
Quellenhof). Unterschriftenliste für Sammeleinsprache bitte
hier downloaden.
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12.06.2008
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Einsprache gegen die Orange-Antenne
an der Hauptstrasse 132
(Blau-Haus-Kreisel). Unterschriftenliste für
Sammeleinsprache bitte hier downloaden.
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09.06.2008
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Der
Stadtrat von Kreuzlingen lehnt alle Einsprachen gegen das Baugesuch
für die Mobilfunkantenne von Sunrise an der
Romanshornerstrasse 5 (Liegenschaft von Christian Lutz) ab.
Gleichzeitig schreibt er eine Antenne von Orange öffentlich aus,
die sich auf der Liegenschaft an der Hauptstrasse 132 und in etwa 100
Meter Entfernung von der Sunrise-Antenne befindet. Weil es der Stadtrat
mit dem ungehemmten Antennen-Wahnsinn
richtig ernst meint, hat er gleichzeitig auch noch ein Baugesuch
für eine weitere Antenne von Orange auf dem Restaurant Quellenhof
öffentlich aufgelegt.
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29.10.2007
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Was
Sachverständige und betroffene Immobilienbesitzer schon lange
wissen, wurde nun endlich auch vom Bundesgericht
im Urteil vom 17. August 2007 bestätigt.
„Mobilfunkantennen
können bewirken, dass Liegenschaften und Wohnungen schwerer
verkäuflich oder vermietbar werden und Druck auf den Kaufpreis
oder den Mietzins entsteht.“ Wir haben die Feststellung des
Bundesgerichts als Anlass genommen, ein entsprechendes Informationsblatt
mit den
Fakten zu veröffentlichen. An dieser Stelle sei erwähnt, dass
nicht nur Eigenheimbesitzer von der massiven Wertminderung durch
Mobilfunkantennen betroffen sind. Personalvorsorgestiftungen, die einen
grossen Teil der ihnen anvertrauten Vorsorgegelder
in Immobilien anlegen, sind
noch weit mehr davon betroffen und damit jeder Arbeitnehmer der auf
eine gesicherte Altersvorsorge
setzt.
Selbst die Vermieter von Antennenstandorten werden sehr rasch
feststellen, dass gesundheitsbewusste Mieter aus der betreffenden
Liegenschaft ausziehen und die leeren Wohnungen nur noch schwer bzw.
unter
Marktwert wieder zu vermieten sind.
Die Wertminderung bei Immobilien
schlägt sich über kurz oder lang auch auf den Steuereinnahmen von Gemeinden und
Kantonen nieder. Unter dem Strich
profitieren
also lediglich eine Hand voll Mobilfunkfirmen vom einträglichen
Geschäft mit den Antennen, alle anderen
tragen finanziellen und gesundheitlichen Schaden davon.
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25.10.2007
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Inzwischen
machen die guten Beispiele von Wil und Kreuzlingen Schule. Immer mehr
aufgeschlossene und gesundheitsbewusste Gemeinden (z.B.
Rapperswil-Jona, Wiesendangen, Schmerikon) führen Planungszonen für Anlagen auf
ihrem Gemeindegebiet ein. Unter den Begriff der "Anlagen" fallen auch
Mobilfunkantennen. Gemeinden erreichen damit ein faktisches Antennenmoratorium von
mindestens drei Jahren und haben in dieser Zeit die Möglichkeit,
ihr örtliches Baureglement so anzupassen, dass keine Antennen mehr
in der Bauzone erlaubt sind. Detaillierte Informationen zum Vorgehen
sind unserem neuen Merkblatt
zu
entnehmen.
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10.09.2007
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Das
"International Journal
of Occupational and Environmental Health
(Nr.4 Oktober/Dezember 2005) hat nach einer umfassenden
wissenschaftlichen Analyse aufgedeckt, wie die Strategien und Taktiken der Industrie zur
Durchsetzung ihrer Ziele und Interessen aussehen. Eine kurze
Zusammenfassung dieser Arbeit in Form von elf Punkten ist in unserem
neuen Miniposter
zu
finden. Die aufgeführten Taktiken wurden über praktisch
sämtliche
Branchen und Industrien festgestellt. Aufgrund unserer Erfahrungen,
werden diese Taktiken uneingeschränkt bzw. vollumfänglich
auch von der Mobilfunkindustrie und ihrer Lobby in der Schweiz
angewendet.
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22.08.2007
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Die Europäische Umweltbehörde (EEA)
hat zusammen mit der BioInitiative einen
sechshundertseitigen Bericht
zu den gesundheitlichen Risiken elektromagnetischer Felder
(Elektrosmog) veröffentlicht. Die EEA ist eine offizielle
Amtsstelle der Europäischen Union. Der Bericht wurde von
renommierten Wissenschaftern und Experten für öffentlichen
Gesundheitsschutz aus den USA, Schweden, Österreich, China und
Dänemark verfasst. Die
Regierungen werden darin aufgefordert, die geltenden Grenzwerte sofort
und drastisch zu senken.
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21.08.2007
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Strahlungsmessungen in Kreuzlingen und
Umgebung! Nach wie vor führen Spezialisten der
Bürgerinitiative für humanen Mobilfunk Strahlungsmessungen
durch. Gerne vermitteln wir auf Anfrage die entsprechenden Kontakte.
Die Messung der elektrischen Feldstärke empfiehlt sich besonders
in folgenden Fällen:
- bei länger andauernden Schlafstörungen,
für die der Hausarzt keine Erklärung hat
- bei Herzrhytmusstörungen und
Blutdruckentgleisungen ohne erklärbare Gründe
- bei andauernder Nervosität, Gereiztheit,
Kopfschmerzen, Depression und "innerer" Unruhe
- bei häufigen Infektionskrankheiten
(geschwächtes Immunsystem)
- als Vorabklärung hinsichtlich geplanter
Abschirmmassnahmen
- als Entscheidungshilfe beim Kauf einer Liegenschaft
(Mobilfunkantennen in der Nähe senken den Wert einer Liegenschaft
um bis zu 50 Prozent)
- als Entscheidungshilfe bei der Wohnungssuche (wo gibt
es noch erholsame "Funklöcher" in unserer Stadt?)
- beim Aufspüren unterirdisch verlegter
Hochspannungsleitungen
- beim gezielten Aufspüren von Strahlungsquellen
im eigenen Haushalt
- zur Lokalisierung von Strahlungsquellen in
benachbarten Wohnungen
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19.08.2007
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Warnung vor drahtlosen Computer-Netzwerken
(WLAN bzw. WiFi). Bereits im Mai hat der Chef der britischen
Gesundheitsbehörde vor der Strahlung von WLAN-Einrichtungen
gewarnt. Am 1. August hat dann auch die Regierung in Deutschland eine
vergleichbare Warnung über die Massenmedien verbreiten lassen. Insbesondere an Arbeitsplätzen und in
Schulen soll man aus gesundheitlichen Gründen auf WLAN
verzichten. In der Schweiz haben das Bundesamt für
Gesundheit (BAG) und das Bundesamt für Umwelt (BAFU)
diesbezüglich einen Bericht
für den Bundesrat und das Parlament verfasst. Im Gegensatz zu
Grossbritannien und Deutschland wurde darin Entwarnung bezüglich
der Risiken von WLANs gegeben.
Haben unsere beiden Bundesämter hier etwas verpasst?
Interessant bzw. skandalös ist in diesem Zusammenhang auch die
Enthüllung der Konsumentenzeitschrift "K-Tipp". Im offiziellen
Bericht der Bundesämter an das Parlament wurden die sehr hohen
Strahlungswerte der Geräte einfach weggelassen, man findet diese
nur im internen Bericht der Ämter...
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13.08.2007
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Der Schweizerische
Hauseigentümerverband (HEV) fordert in der neuesten
Ausgabe seiner Verbandszeitschrift, dass Mobilfunkantennen nicht mehr
in bewohnten Gebieten gebaut werden sollen.
Der HEV hat bis jetzt die Schädlichkeit von Mobilfunkantennen
kategorisch bestritten. Die Forderung kommt deshalb einer Kehrtwende
gleich. Offensichtlich konnten sich diejenigen Kreise im Verband
durchsetzen, die am Werterhalt ihrer Liegenschaften interessiert sind
und nicht nur diejenigen die bislang fette Mieten für
Antennenstandorte kassiert haben. Beachten Sie dazu auch unser Merkblatt zum
Thema
Wertminderung durch Mobilfunkantennen.
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August 2007
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In
der Stadt St. Gallen gilt mit
Beginn des neuen Schuljahres ein
Handy-Verbot in allen Schulhäusern und auf allen
Pausenplätzen.
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03.07.2007
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Anlässlich
periodischer Feldstärkemessungen, haben Mitglieder der IG
Strahlungsfreies Kreuzlingen und der BI Humaner Mobilfunk zufällig
ein verdächtiges Bauvisier auf
der Liegenschaft an der
Hauptstrasse 132 in Kreuzlingen entdeckt. Anschliessende
Abklärungen haben den bösen Verdacht bestätigt. Die
Firma Orange Communications SA plant auf diesem Gebäude beim
"Blauen Haus" eine weitere Mobilfunkantenne zu errichten. Besonders
störend: In etwa 100 Meter Entfernung will Sunrise / TDC ebenfalls
eine Antenne errichten und beim "Grabstein Sauter" soll eine Antenne
von Swisscom Mobile gebaut werden.
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21.06.2007
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Die Gemeinden Basadingen und Schlattingen
wollen ihr Baureglement so anpassen, dass Mobilfunkantennen nicht mehr
in Baugebieten aufgestellt werden dürfen. Obwohl
diesbezüglich schon zwei Bundesgerichtsurteile vorliegen, ist der
Rechtsdienst des kantonalen Departementes für Bau und Umwelt immer
noch der Auffassung, dass so eine Anpassung nicht statthaft sei. Man
wird sehen!
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15.06.2007
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Abklärungen
bei der Bundesnetzagentur in Konstanz haben ergeben, dass die Swisscom
Mobile eine Mobilfunkanlage auf dem Fernmeldehochhaus in Konstanz
(Moltke-Strasse) betreibt. Die Antennen in etwa zwei Kilometer
Entfernung, sind auf das Stadtgebiet von Kreuzlingen ausgerichtet.
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05.06.2007
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Die Gemeindeversammlung
von Stäfa nimmt mit
überwältigender Mehrheit eine Initiative an, mit der der Bau
von Mobilfunkantennen in Wohn- und Industriezonen verboten werden soll.
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01.06.2007
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Die
IG Strahlungsfreies Kreuzlingen führt einen Film- und Informationsabend zum
Thema "Elektrosmog und Mobilfunk -
was sind die Risiken ?" durch. Gezeigt wird der aufschlussreiche
Film "Die Glocken von St. Mamerta" aus Liechtenstein. Dr. med.
Klaus Dold aus Villingen-Schwenningen berichtet anschliessend über
seine persönlichen Erfahrungen als Mediziner und Mitglied einer
örtlichen Planungsgruppe für Mobilfunkantennen. Die
Diskussion wird von Christian Lohr, Journalist und
Vizepräsident des Kantonsrates moderiert.
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21.05.2007
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Dubai ist strahlungsarm! - Obwohl
man im ganzen Emirat überall einwandfrei mit dem Handy
telefonieren kann, liegen die gemessen Strahlungswerte um
Zehnerpotenzen tiefer als in der Schweiz. Der Reisebericht von Marianne
Buchmann gibt einen aufschlussreichen Einblick. Weshalb geht es nicht
auch bei uns so?
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13.05.2007
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An
der diesjährigen Gewerbeausstellung
von Kreuzlingen und Konstanz (GEWA), betreiben die
IG Strahlungsfreies Kreuzlingen und die BI Humaner Mobilfunk Konstanz
einen Informationsstand über
die Risiken von Elektrosmog. Mittels anschaulicher Vorführungen
und Experimente wird sachlich über das kontroverse Thema
informiert.
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April 2007
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Swisscom
Mobile nimmt ihre Mobilfunkantenne bei der Firma Tego-Metal in Lengwil
in Betrieb.
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März 2007
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Die
SBB wollen die gesamte Thurtalstrecke von Winterthur bis Romanshorn mit
eigenen Mobilfunkantennen versorgen. Die Bauprojekte wurden im
Amtsblatt Nr. 7/2007 publiziert. An zwölf zentralen Standorten,
jeweils in der Nähe der Bahnhöfe, werden Antennen für
das Mobilfunknetz der Bahn errichtet. Folgende Gemeinden sind
betroffen: Gachnang, Frauenfeld, Hüttlingen, Wigoltingen,
Märstetten, Bürglen, Sulgen, Erlen, Amriswil, Salmsach und
Romanshorn.
Es darf damit gerechnet werden, dass bald auch die Bahnlinie von
Weinfelden nach Konstanz mit Mobilfunkantennen bestückt wird.
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Januar 2007
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Orange
Communications SA nimmt ihre Mobilfunkantenne auf dem Hochspannungsmast
beim Südportal des Girsberg-Tunnels in Betrieb.
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18.12.2006
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Die
Mobilfunkbetreiber haben ihren eigenen Gutachter, Professor Matthias
Wuschek von der Fachhochschule Deggendorf damit beauftragt, Feldstärkemessungen
rund um das LAGO-Center durchzuführen.
Wuschek ist in der Szene kein unbeschriebenes Blatt. Er führt
regelmässig und immer nach dem gleichen "Strickmuster" Messungen
im Auftrag der Betreiber durch und gilt als mobilfunkfreundlicher als
die Mobilfunker selbst. Art und Weise, wie die Messungen in Konstanz
vorbereitet und durchgeführt wurden, haben die anfängliche
Skepsis vollumfänglich bestätigt. Die IG Strahlungsfreies
Kreuzlingen und die BI Humaner Mobilfunk distanzieren sich deshalb in
aller Form von diesen Alibi-Messungen.
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02.11.2006
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Die
Parteipräsidienkonferenz von Kreuzlingen hat eine
überparteiliche Podiums- und Informationsveranstaltung zum
Thema "Mobilfunkantennen
- Gesundheitsrisiko?" im Rathaus
durchgeführt. Die Thurgauer Zeitung und das TAGBLATT haben
über diese Veranstaltung berichtet. Speziell zu erwähnen ist,
dass Paul Meier von der Swisscom Mobile AG und Jürg Aschwanden von
Orange Communications SA sich als Referenten entschuldigten
obwohl sie zuerst zugesagt hatten. Die
beiden haben übrigens auch nicht am runden Tisch vom 19.6.2006 in
Konstanz teilgenommen. Die beiden ziehen es scheinbar vor, die
Ansichten der Mobilfunkbetreiber nur noch an Veranstaltungen ohne
"lästige" Kritiker zu verbreiten. Löbliche Ausnahme ist
Manfred Speckert von Sunrise/TDC, der an beiden Terminen jeweils
anwesend war.
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14.08.2006
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Die Wahrheit ist keine Panikmache
"Diejenigen, die den
Warnern vor gesundheitlichen Schäden durch EMF-Strahlung
vorwerfen, "ein Spiel der Angst" zu betreiben, handeln meines Erachtens
verantwortungslos, weil sie wissenschaftlich fundierte Ergebnisse
verschweigen und Leben und Gesundheit der Menschen nicht achten. Wo
ehrlich und wissenschaftlich fundiert aufgeklärt wird,
Vorsorgemaßnahmen getroffen werden und ein realer Schutz der
Bevölkerung vor den schädlichen Einwirkungen geboten wird,
einschließlich regelmäßiger Gesundheitskontrollen,
breitet sich keine Angst aus."
(Prof. Dr. med. Karl
Hecht, anlässlich einer Anhörung vor dem Bayerischen
Landtag am 7.7.2006.)
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| Juni-August 2006 |
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Ein
Messtechniker der Bürgerinitiative für humanen Mobilfunk in
Konstanz und Umgebung, führt in Wohnungen von Mitgliedern der IG
Strahlungsfreies Kreuzlingen Hochfrequenzmessungen
durch. Bei dieser Gelegenheit werden auch gleich
Messungen der Antennenstrahlung an verschiedenen Standorten im Freien
durchgeführt. Die Messungen sind für die Betroffenen sehr
aufschlussreich, da praktische Hinweise auf bauliche
Sanierungsmöglichkeiten und Zusatzinformationen für
Kaufentscheide bei Liegenschaften gegeben werden. Weitere Interessenten
für solche Messungen, wenden sich bitte an die IG
Strahlungsfreies Kreuzlingen.
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11.07.2006
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Der Stadrat Kreuzlingen
teilt den mehr als 300 Einsprechern mit, dass Orange Communications SA
sein zweites Baugesuch für die geplante Mobilfunkantenne auf dem
"Quellenhof" zurückgezogen hat. In einem anschliessenden
Zeitungsinterview, räumt der befragte Stadtschreiber allerdings
ein, dass bereits ein drittes und nochmals überarbeitetes
Baugesuch für die betreffende Anlage eingereicht worden sei und
nach
den Ferien öffentlich aufgelegt werden soll.
Kommentar:
Orange Communications SA
hat schon tausende von Mobilfunkantennen im ganzen Land errichtet. Es
ist schwer zu glauben, dass nur bei dem einen Baugesuch in
Kreuzlingen derart "geschlampt" oder möglicherweise bewusst
"geschoben" wurde. Der Widerstand der betroffenen
Bevölkerung hat zumindest in Kreuzlingen bewirkt, dass den
Betreibern nun etwas genauer auf die Finger geschaut wird.
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Juli 2006
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Im
TAGBLATT und
der Thurgauer Zeitung wurde ein kritischer Leserbrief von Maja
Schmid aus Kreuzlingen zur UMTS-Studie der ETH veröffentlicht.
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03.07.2006
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Kantonsrat Daniel Badraun
(SP) aus Schlattingen und 21 MitunterzeichnerInnen aus dem grossen Rat
haben eine Motion bezüglich der
Risiken von
Mobilfunkantennen eingereicht und verlangen damit einen
kantonalen Mobilfunksicherheitsfonds. Der Fonds soll durch
jährliche Beiträge der Mobilfunkbetreiber finanziert werden.
Folgende Schäden sollen aus dem Fonds bezahlt werden:
- Entschädigungen an nachweislich durch Mobilfunk
geschädigte Personen.
- Beiträge an bauliche Massnahmen in von Antennen
betroffenen Gebäuden zur Minimierung von Immissionen.
- Unterstützung von Gemeinden in schwierigen
Rechtsfällen im Zusammenhang mit Mobilfunkanbietern.
- Abbruch der Anlagen bei Insolvenz eines Anbieters.
Die Mobilfunkbetreiber laufen bereits Sturm gegen diesen mutigen
Vorstoss. Kritische WählerInnen werden sehr genau darauf achten,
wie die übrigen ParlamentarierInnen und der Regierungsrat mit
dieser Motion umgehen werden.
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19.06.2006
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Die Stadtverwaltung
Konstanz hat einen runden Tisch
für die Klärung der
Mobilfunkproblematik einebrufen. Der Einladung von Bürgermeister
Kurt Werner zu einem ersten Gespräch sind folgende Parteien
gefolgt:
- Vertreter des Stadtrates- und Gemeinderates von
Keuzlingen
- Vetreter von Vodafone, O2, T-Mobile und der Funkturm
Gesellschaft
- Ein Vertreter von Sunrise/TDC Switzerland
- Betroffene Bürger aus Konstanz-Stadelhofen und
Kreuzlingen
- Vorsitzende der Bürgerinitiativen aus Konstanz
und Kreuzlingen
Die ebenfalls eingeladenen
Mobilfunkbetreiber e+, Swisscom, Orange und Tele2 haben scheinbar
kein Interesse an einem konstruktiven Dialog und sind nicht erschienen.
Bürgermeister Werner
strebt einen Kompromiss für die Lago-Antennen an und schlägt
vorerst Strahlungsmessungen im betroffenen Gebiet an. Ein weiteres
Treffen soll im Oktober stattfinden.
Obwohl im betreffenden Gebiet bereits bester Empfang auf allen sieben
Mobilfunknetzen besteht, wollen die Betreiber noch weitere Antennen
bauen. Dies hängt damit zusammen, dass man sich das lukrative
Geschäft mit den vielen Touristen im Sommer und an den Wochenenden
nicht entgehen lassen will. Die geplanten Antennen strahlen Tag und
Nacht, auch wenn kein einziges Telefongespräch darüber
geführt wird. Leidtragende ist die ständig hier wohnende und
arbeitende Bevölkerung.
Es hat sich aufgrund des Gesprächs gezeigt, dass jeder
Mobilfunkbetreiber für sich alleine sein Netz auf maximal zu
erwartende Spitzenlast auslegt. Ein
ökonomisch und ökologisch sinnvoller Lastausgleich unter den
Betreibern und über die Landesgrenze hinweg wird nicht vorgenommen.
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14.06.2006
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Gemeinsame
kritische Stellungnahme von Organisationen und Fachkräften zur
Schweizer UMTS-Studie vom Juni 2006.
In der
holländischen
TNO-Studie (2003) verursachte UMTS-Strahlung von 45 Minuten Dauer
signifikant Beschwerden, und dies nicht nur bei sensiblen, sondern
sogar bei nichtsensiblen Personen. In der Schweiz war gemäss
Aussage der Autoren kein Effekt zu beobachten. Woher dieser Widerspruch?
PDF-File
downloaden.
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03.05.2006
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1842 besorgte BürgerInnen fordern
mittels Petition den Stopp des Antennen-Wildwuchses in Kreuzlingen. 29
GemeinderätInnen, 27 ÄrztInnen und der Bezirksarzt
stützen das Anliegen der Petitionäre. Eine ausführliche
Medienmitteilung der IG kann man hier als PDF-File
downloaden.
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29.04.2006
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Ungerechtfertigte Vorwürfe - In
einem Interview gegenüber dem Tagblatt,
kontert Gemeinderat Stefan Hafter die Vorwürfe von Sunrise bzw.
deren Vertreter Manfred Speckert. "Die Auswirkungen der UMTS-Strahlung
sind noch nicht bekannt. Die Ängste der Bevölkerung nehmen
wir ernst. .... Einer allfälligen Aufsichtsbeschwerde sehen wir
gelassen entgegen. Unser Vorgehen ist korrekt."
Unser Kommentar:
Obwohl verbindliche bundesrichterliche Auflagen von allen Betreibern
noch immer nicht erfüllt sind, hat der Kanton Zürich
Mobilfunkantennen weiterhin bewilligt. Das Zürcher
Verwaltungsgericht, das kantonale Baudepartement und das
städtische Bauamt haben in der Folge eine "jämmerliche
Abfuhr" vor Bundesgericht erhalten. Wie wird es diesbezüglich dem
Thurgauer Baudepartement ergehen?
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27.04.2006
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Gemeinde geht vor Gericht -
Gemäss einem Artikel in der Thurgauer
Zeitung, hat das kantonale Departement für Bau und Umwelt
die geplanten UMTS- und GSM-Antennen auf dem Thurgauerhof bewilligt.
Diesen Entscheid wird die Gemeinde Weifelden vor Verwaltungsgericht
anfechten.
Unser Kommentar:
Lokale Insider gehen davon aus, dass neben der Gemeinde Weinfelden
mindestens noch zwei weitere Einsprechergruppen den Entscheid anfechten
werden.
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27.04.2006
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Mobilfunk-Diskussion erreicht den
Münsterturm - Der Südkurier berichtet über die
Podiumsdiskussion vom 25.4.2006 zu den Risiken des Mobilfunks und der
politischen Verantwortung. Rund 100 Teilnehmer haben an dieser sehr
informativen und aufschlussreichen Veranstaltung teilgenommen.
Kritische Bürger haben Landtags- und Bundestagsabgeordneten auf
den Zahn gefühlt und sich von Elektrosmog-Experten wie Dr. Volker
Schorpp, Dr. Klaus Dold, Dr. Barbara Bangert-Wachsmuth und Baubiologe
Rolf Kopp über Technik, Risiken und rechtliche Aspekte des
Mobilfunks informieren lassen.
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25.04.2006
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Die
Bürgerinitiative für humanen Mobilfunk , die IG
Strahlungsfreies Kreuzlingen und betroffene BürgerInnen, haben
sich im technischen Rathaus von Konstanz zu einem ersten Gespräch
mit Bürgermeister Werner und zwei Amtsleitern getroffen.
Gegenstand des Gesprächs waren die geplanten Antennen auf dem Shopping-Center Lago und
die fehlende Gesamtkoordination der Antennenstandorte auf dem
Stadtgebiet. Es sind weitere Gespräche geplant, an die man auch
Vertreter des Stadtrates von Kreuzlingen einladen will.
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19.04.2006
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Ärzte,
Baubiologen und Messtechniker haben in Meersburg das internationale
Netzwerk Mobilfunk-Bodensee
gegründet. Ein wichtiges Ziel des Vereins ist es, die
verschiedenen lokalen Bürgerinitiativen rund um den Bodensee zu
mehr Informationsaustausch und gemeinsamen Aktivitäten anzuregen.
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12.04.2006
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Gemeinden sagen nein zu neuen
Mobilfunkantennen - Die Konsumentenzeitschrift Saldo berichtet über den
Widerstand von immer mehr Gemeinden gegen die zunehmende
Strahlenbelastung durch neue Antennen. Bern, Burgdorf, Flawil, Wahlern,
Kanton Wallis, Kanton Zürich, Amriswil, Wil, Buchs, Ebikon,
Gossau, Hinwil, Greifensee, Münsingen, Oberriet, Waldkirch,
Pieterlen, Weinfelden, Münchenbuchsee u.a. Es werden fast
täglich mehr.....
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11.04.2006
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Die verschiedenen
Mobilfunkbetreiber wollen neue
Standorte für ihre weiteren Antennen in Kreuzlingen mieten.
Für viele Haus- und Grundeigentümer (Private, Gemeinden,
Kantone, Spitäler etc.) sind die
zusätzlichen Mieteinnahmen in der Höhe einer
Viereinhalb-Zimmer-Wohnung verlockend. Wir raten aber dringend vom
Abschluss solcher Mietverträge ab. Schon gar nicht sollten
entsprechende Grundbucheintragungen akzeptiert werden. Siehe dazu auch
unseren Hinweis vom 08.02.2006.
Wer dem Geld
wirklich
nicht widerstehen kann, sollte zum eigenen
Schutz noch vor der
Unterschrift wenigstens folgenden Passus von Hand in den vorbereiteten
Vertrag des jeweiligen Mobilfunkbetreibers einfügen:
"Die Firma (hier Name des Mobilfunkbetreibers gem.
Vertrag einfügen)
übernimmt sofort, vorbehaltslos und uneingeschränkt alle
Ansprüche Dritter, aus sämtlichen Schäden die durch den
Bau und Betrieb
der Mobilfunkantennenanlage verursacht werden."
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| 08.04.2006 |
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Die
verschiedenen Hinweise verdichten sich, dass das Schwedische
Telekommunikationsunternehmen Tele2
demnächst auch bei uns Mobilfunkantennen errichten wird. Die sehr
hohen Roaming-Gebühren in unserer Grenzregion scheinen auch
für Tele2 von besonderem Interesse zu sein. Die Bevölkerung
von Kreuzlingen und Konstanz wird also bald, mit etwa hundert Mobilfunkantennen der acht
Betreiber, übermässiger und
gesundheitsschädlicher Mikrowellenstrahlung ausgesetzt sein.
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01.04.2006
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Die Tagespresse in
Deutschland und der Schweiz berichtet über den
grenzüberschreitenden Widerstand
gegen die geplanten Mobilfunkantennen auf dem Lago-Center. Unter
den folgenden Links ist eine Auswahl von Artikeln zu finden:
Südkurier:
Mobil
gegen Funk, Bürger
meinen - das Maß ist voll !
Thurgauer Zeitung:
Geplante
Lago-Antennen im Visier, Über
700 Unterschriften
Tagblatt:
Zu
700 Prozent Empfang, Stadt
bietet Gespräch an, Politiker
sollen Stellung beziehen
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30.03.2006
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Die
IG Strahlungsfreies Kreuzlingen informiert den Kreuzlinger Stadtrat
über die Unterschriftensammlung gegen die
geplanten Mobilfunkantennen auf dem Lago-Center.
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30.03.2006
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Anlässlich
der öffentlichen Bürgerfragestunde vom 30. März 2006,
wurden dem Konstanzer Oberbürgermeister rund 1000 Unterschriften von
besorgten BürgerInnen aus Konstanz-Stadelhofen und Kreuzlingen
übergeben. Die betroffene Bevölkerung verlangt den Verzicht auf die geplanten
Mobilfunkantennen auf dem Lago-Center,
da das betreffende Stadtgebiet kommunikationstechnisch bereits
überversogt ist. Zusätzlich wurde der gesamte Konstanzer
Stadtrat mit einem
Merkblatt über die rechtlichen Möglichkeiten einer humanen
Standortplanung für Mobilfunkantennen informiert. Das Merkblatt
kann
man hier als PDF-File
downloaden.
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25.03.2004
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Diesmal 750 Einsprachen: Unter
diesem Titel berichtet das Tagblatt über den Widerstand der
Bevölkerung von Amriswil gegen die zweite Auflage eines Baugesuchs
von Sunrise für eine Mobilfunkantenne auf dem Hochhaus an der
Poststrasse.
Den
Leuten geht es immer schlechter
Diesmal
750 Einsprachen
Lauter
einzelne Einsprachen
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16.03.2006
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Der
österreichische Forscher Ferdinand
Ruzicka entwickelte ein
umfassendes Modell für die Wirkungsweise von elektromagnetischen
Feldern (Elektrosmog) und daraus resultierende Krankheiten. Ein
Merkblatt mit der grafischen Darstellung dieses Wirkungsmodells kann
man
hier als PDF-File downloaden.
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13.03.2006
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Unsere
Veranstaltung unter dem Titel "Strahlen
kennen keine Grenzen", war ein grosser
Erfolg. Rund 80 Personen fanden sich in der
Kindertagesstätte "Die Arche" zu einer gemeinsamen
Informationsveranstaltung der Bürgerinitiative humaner Mobilfunk
Konstanz und der IG Strahlungsfreies Kreuzlingen ein. Die
überregionale Tagespresse - sowohl in der Schweiz wie auch in
Deutschland - berichtete ausführlich über diesen
grenzüberschreitenden Anlass und unseren Widerstand gegen die
geplanten Mobilfunkantennen
auf dem Shopping-Center Lago.
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12.03.2006
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In Wil wehrt sich der Stadtrat, der
Gemeinderat und die Bevölkerung gegen den Bau von weiteren
Mobilfunkantennen in Wohngebieten. An einer Informationsveranstaltung
wurden rund 150 anwesende Personen aus erster Hand über die
Risiken der Mobilfunkstrahlung und den Handlungsspielraum der
Behörden gegen die Bauvorhaben informiert. Neben Wil wehren sich
auch noch zahlreiche weitere umliegende Gemeinden gegen den
Antennen-Wildwuchs. Beispielhaft - auch für Kreuzlingen - ,
machen die Wiler Stadtbehörden politischen Druck auf kantonaler
und eidgenössischer Ebene.
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08.03.2006
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Die
IG Strahlungsfreies Kreuzlingen informiert den Stadtrat
über neueste Gerichtsentscheide im Zusammenhang mit
dem Vollzug der Strahlenschutzverordnung. Sowohl das Verwaltungsgericht
als auch die Baubehörde des Kanton
Zürich wurden vom Bundesgericht
gemassregelt, weil sie weiterhin und widerrechtlich
Baubewilligungen für Mobilfunkantennen erteilten. Entgegen einer anderslautenden Mitteilung
der Bundesamtes für Umwelt (BAFU), muss momentan keine Gemeinde in
der Schweiz Mobilfunkantennen bewilligen. Behörden die
trotzdem leichtfertig Bewilligungen erteilen, werden das gleiche
Schicksal wie die des Kanton Zürich erfahren.
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08.03.2006
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Eine
Liste für die Unterschriftensammlung
gegen die Lago-Antennen kann man hier als PDF-File
downloaden (1,2 MB).
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08.03.2006
mehr
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Strahlen kennen keine Genzen ! Unter
diesem Titel findet eine Informationsveranstaltung zu den
geplanten Antennen auf dem Shopping-Center Lago statt. Gleichzeitig
bildet die Veranstaltung auch den Auftakt für eine grenzüberschreitende
Unterschriftensammlung gegen die Mobilfunkantennen.
Montag, 13. März 2006, 19:30 - 21:00 Uhr,
Caritas-Kindertagesstätte "Die Arche", Schwedenschanze 8,
Konstanz. Die Teilnahme ist kostenlos und es ist keine
Anmeldung erforderlich.
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02.03.2006
mehr
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Pressemitteilung
der IG Strahlungsfreies Kreuzlingen: Die lokale und regionale Presse
wird offiziell darüber informiert, dass die IG noch bis Ostern Unterschriften für ihre Petition gegen
den "Antennen-Wildwuchs" in Kreuzlingen sammelt. Die
Unterschriftenliste kann man hier als PDF-File
downloaden.
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01.03.2006
mehr
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Antennen-Stopp im Kanton Zürich
- Laut Recherchen von Gigaherz.ch,
hat das Bundesgericht den Kanton
Zürich gerügt, da die zuständigen Behörden dort
weiterhin Mobilfunkantennen bewilligten, obwohl bundesrichterliche
Auflagen an die Mobilfunkbetreiber noch nicht erfüllt sind. Auf
Antrag von
Einsprechern, werden im Kanton Zürich widerrechtlich erteilte
Baugesuche aufgehoben und vorerst keine neuen Antennen mehr bewilligt. Dieser Entscheid ist ein Präjudiz
für andere Kantone.
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28.02.2006
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Immer mehr Kinder, die
sonderpädagogisch betreut werden müssen - Fachartikel
im Schulblatt für die Kantone Thurgau und Schaffhausen.
Ausgabe Nr. 2, Februar 2006, S. 49ff. Walter Rytz, schulischer
Heilpädagoge und Sonderklassenlehrer aus Frauenfeld erklärt
in einem umfassenden Fachbeitrag den negativen Einfluss verschiedener
Umweltgifte auf die Entwicklung und Lernfähigkeit von Kindern. Elektrosmog ist aufgrund siner Recherchen
und praktischen Erfahrungen einer der Hauptfaktoren für zunehmende
Fehlentwicklungen bei
Kindern.
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26.02.2006
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Böse Kinderüberraschung -
Unter diesem Titel hat die SonntagsZeitung in einem detaillierten
Bericht über das besonders hohe Gesundheitsrisiko informiert, dem
Kinder durch Mobilfunkstrahlung ausgesetzt sind. Der letzte
Satz des Artikels lautet:
"Ein weiterer Punkt beschäftigt die Experten: "Wer mit acht
anfängt, mobil zu telefonieren, hat seinen Kopf im Alter von
vierzig, fünfzig Jahren einer noch nie da gewesenen
Strahlenbelastung ausgesetzt."
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22.02.2006
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Die
Konsumenten-Zeitschrift K-Tipp
informiert in ihrer aktuellen Ausgabe
über Elektrosmog-Quellen im eigenen Haushalt und gibt wertvolle
Tipps zur Reduktion der Strahlenbelastung.
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20.02.2006
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Informelle
Abklärungen der IG Strahlungsfreies Kreuzlingen haben ergeben,
dass sich in den vergangenen Monaten der Kampf gegen den Antennen-Wildwuchs auch im
Thurgau massiv verstärkt hat. Parteien, Ärzte,
Lehrer, Interessengemeinschaften, Parlamentarier,
Schulbehörden und sogar Exekutivbehörden machen im ganzen
Kanton auf breiter
Front Druck gegen die zunehmende Verstrahlung der Bevölkerung.
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19.02.2006
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"Das
lange Warten auf die Replikation der TNO-Studie" - Ein Insider
berichtet auf der Web-Site von Gigaherz.ch, über die bereits
abgeschlossene Studie an der Uni und ETH Zürich. Es handelt
sich dabei angeblich um eine Wiederholung der UMTS-Studie des
renomierten niederländischen TNO-Instituts, das schon vor etwa
zwei Jahren herausgefunden hat, dass sich UMTS-Strahlung besonders
negativ auf Menschen auswirkt.
Gemäss sachkundiger Einschätzung, stehen die an der Studie
beteiligten Institute unter massivem Druck und direkter finanzieller
Steuerung der Mobilfunkindustrie. Die Ergebnisse der Studie
und die daraus gezogenen Schlüsse seien vergangenen Sommer
nicht "wunschgemäss" ausgefallen und würden deshalb
noch "geschönt". Wären die Ergebnisse nach dem Wunsch
der Mobilfunker ausgefallen, hätte man sie schon längst
bekannt gemacht; alle Beteiligten üben sich bislang aber in
Schweigen.
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19.02.2006
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Die
IG Strahlungsfreies Kreuzlingen informiert den Kreuzlinger Stadtrat
ausführlich über die Zusammenhänge zwischen dem
Bundesgerichtsurteil vom 10.03.2005 und der rechtswidrigen Empfehlung
des Bundesamtes für Umwelt (BAFU) vom 16.01.2006. Wir haben
ausserdem auf die Weiterführung der Antennen-Moratorien im Kanton Wallis und
Städten wie beispielsweise Bern, Burgdorf und Langenthal
hingewiesen und gebeten, die geplanten Antennen in Kreuzlingen
ebenfalls nicht zu bewilligen.
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19.02.2006
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Die Gruppe Diagnose-Funk,
hat ihr umfassendes Verzeichnis
neuester Forschungsarbeiten auf dem Gebiet gesundheitlicher
Auswirkungen elektromagnetischer Felder aktualisiert. Es wird auf
erschreckende Weise belegt, dass uns die geltenden Grenzwerte in keiner
Weise schützen.
Unbedingt lesen
und verbreiten!
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15.02.2006
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"Mobilfunkbetreiber
kontrollieren sich selber". Nachdem landesweit rund 700 Antennen
gestoppt wurden, prangert auch die Konsumentenschutz-Zeitschrift Saldo
in ihrer Ausgabe Nr. 3 die Selbstkontrolle der Mobilfunkbetreiber
an.
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15.02.2006
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Die
"Bürgerinitiative für humanen Mobilfunk in Konstanz und
Umgebung" und die Interessengemeinschaft Strahlungsfreies Kreuzlingen"
vereinbaren eine grenzüberschreitende
Zusammenarbeit. Vertreter der beiden Gruppen haben bereits
gegenseitig an Treffen teilgenommen und Aktionen geplant. Der erste
Schwerpunkt der gemeinsamen Aktivitäten bildet der Widerstand
gegen die Mobilfunkantennen auf und im Shopping-Center Lago.
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08.02.2006
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"Ich habe einen Fehler gemacht"
- Hausbesitzer bereuen, ihr Dach für Antennen vermietet zu haben.
In der Ausgabe Nr. 3 des K-TIpp
berichten Immobilienbesitzer über
negativen Erfahrungen und bestätigen, dass sie ihre
Antennen-Verträge keinesfalls mehr verlängern werden.
Die Liegenschaftenbesitzer der in Kreuzlingen hängigen
Antennen-Baugesuche hätten noch rechtzeitig die Chance, bei der
Bauverwaltung
einfach ihre Unterschrift auf den
Baugesuchen zurückzuziehen.
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05.02.2006
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Die
Bürgerinitiative für humanen Mobilfunk in Konstanz und
Umgebung, hat eine informative Broschüre über die
gesundheitlichen Gefahren von Antennen und Handys geschrieben. Die
Broschüre kann als PDF-File hier bezogen werden.
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02.02.2006
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Gemäss einem Bericht
in den Kreuzlinger Nachrichten, hat der Stadtrat vergangene Woche eine Planungszone für Anlagen
verfügt. Unter Anlagen fallen u.a. auch Antennen der
Mobilfunkbetreiber.
Unser Kommentar:
Die Planungszone
ermöglicht es, anstehende administrative Arbeiten hinsichtlich
der Planung der betreffenden Zonen anzugehen. Da Planungszonen auf
maximal 3 Jahre befristet sind, ist der Stadtrat gezwungen, innert
dieser Frist entsprechende Lösungen auszuarbeiten und im
Baureglement festschreiben zu lassen. Bauliche Aktivitäten
können während dieser Zeit unterbunden werden, falls sie
dem zukünftigen Zweck der geplanten Zone zuwiderlaufen.
Aus unserer Sicht
könnte das ein erster Schritt in die richtige Richtung sein, falls
der Stadt- und Gemeinderat die vielen Stimmen besorgter
BürgerInnen wirklich ernst nimmt. Es bleibt auch zu hoffen, dass
das Ganze nicht blos zu einer Farce bzw. einem parteipolitischen
Schlagabtausch verkommt.
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31.01.2006
mehr...
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Die
IG Strahlungsfreies Kreuzlingen hat ein Merkblatt entworfen, das
über die Gefahren von schnurlosen Telefonen in Haushalt, Büro
und Schule informiert. Es werden Tipps für den Umgang mit den gefährlichen DECT-Telefonen
gegeben und weniger schädliche Alternativen aufgezeigt. Das
Merkblatt kann man hier als PDF-File downloaden.
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27.01.2006
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Der
Tagesanzeiger berichtet: London. - Ein Leben ohne Handy ist offenbar
für immer mehr Menschen eine beängstigende Vorstellung: Bei
einer Umfrage in Grossbritannien gab jedenfalls die überwiegende
Mehrheit der Befragten an, sie sei schon nach kurzer Trennung von ihrem
Mobiltelefon gestresst. 90 Prozent gaben an, mindestens einmal pro
Stunde ihr Handy zu benutzen. Vier von fünf Befragten fühlten
sich unwohl, wenn ihr Telefon für längere Zeit nicht in
Reichweite war. 84 Prozent gaben an, ihr Handy nie aus den Augen zu
lassen.
"Die Menschen betrachten ihr Mobiltelefon
als
menschliches Wesen; es symbolisiert für sie
Kontakt, Freundschaft und Aufmerksamkeit",
kommentierte der Suchtexperte David
Nott aus Southampton das Ergebnis der Studie. Für die
Studie im Auftrag des Telekommunikationsunternehmens Virgin Mobile
wurden rund 2000 Handynutzerinnen und -nutzer befragt. (SDA)
Unser Kommentar:
Immer mehr Menschen werden zunehmend von ihrem Handy und somit von der
Mobilfunkindustrie abhängig und merken oft erst sehr spät,
dass sie von ihrem vermeindlichen "Partner" in den gesundheitlichen und
nicht selten auch in den finanziellen Ruin getrieben werden.
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20.01.2006
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Das
Eidgenössische Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und
Kommunikation (UVEK) hat eine noch hängige Einzeleinsprache gegen
die
von Orange Communications SA auf dem Hochspannungsmast Nr. 73 der
50kV-Leitung Hasli-Tägerwilen in der Gemeinde Kreuzlingen
(Süd-Portal A7 Autobahntunnel) geplanten Antennenanlage abgelehnt.
Das Planungsverfahren wurde bereits im August 2004 durch die
Nordostschweizerische Kraftwerke AG (NOK) eingereicht und sieht
je zwei Antennen für GSM-1800 und UMTS-2100 vor. Obwohl das
Verfahren nach eigenem Zugeständnis auf dem Amtsweg "verschlampt"
wurde, hat man die Einsprache aus formalen Gründen
abgelehnt.
Unser Kommentar:
In der Strahlenschutzverordnung (NISV) von 1999 wurden die
Strahlungsgrenzwerte sowohl für Mobilfunkantennen als auch
für Hochspannungsanlagen festgelegt. Bereits zwei Jahre
später mussten die Grenzwerte für
Hochspannungsanlagen um das Hundertfache nach unten korrigiert werden,
da sie keinen ausreichenden Schutz vor gesundheitlichen Schäden
boten. Weshalb sind die zuständigen Behörden und Politiker in
der Schweiz so sicher, dass man mit den Grenzwerten für
Mobilfunkantennen nicht auch derart fahrlässig daneben liegt?
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16.01.2006
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Das
Bundesamt für Umwelt (BAFU ehemals BUWAL) hat in einer Mitteilung
an alle zuständigen Kantons- und Gemeindebehörden mitgeteilt,
dass man mit den Mobilfunkbetreibern eine Lösung vereinbart habe,
die ab 2007 sicherstellen soll, dass keine
Grenzwertüberschreitungen bei Mobilfunkantennen (Handy-Masten)
mehr möglich sind.
Unser Kommentar:
Die vorgeschlagene Lösung entspricht in keiner Weise den Auflagen
des Bundesgerichts, das bauliche und objektiv überprüfbare
Sicherungs- massnahmen bei den Antennen verlangt. Die Richter sind ganz
klar der Auffassung, dass die bislang praktizierte Selbstkontrolle der
Betreiber nicht mehr tolerierbar ist.
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10.01.2006
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Das
Gesundheitsministerium in Wien, hat im vergangenen Dezember die
österreichische Bevölkerung vor den gesundheitlichen Risiken
der Mobilfunkstrahlung gewarnt und die Ärztekammer
hat ein Plakat für den
Aushang in Wartezimmern herausgegeben, das ebenfalls
vor den Gefahren des Mobilfunks warnt.
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Januar
2006
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Mobilfunkstrahlung
kennt keine Grenzen! Auf und im Shopping-Center Lago in Konstanz
sind mehrere Mobilfunkantennen geplant bzw. schon
installiert. Eine der leistungsstarken Aussenantennen wird direkt
auf das kommunikationstechnisch bereits bestens versorgte
Sportgelände
am
Kreuzlinger Hafen strahlen und eine weitere wird auf das Gebiet
zwischen
Wiesenstrasse und Emmishoferzoll gerichtet. Ausserdem ist der weitere
Ausbau der Anlage schon vorbereitet.
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23.12.2005
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"Warten
auf
Antworten". Interview mit der Gemeinderätin Helene Eisenhut
(Freie
Liste) in der KreuzlingerZeitung. Im Namen ihrer Fraktion, hat sie im
Sommer eine schriftliche Anfrage zum Antennen-Wildwuchs an den Stadtrat
geschickt. Obwohl
solche Anfragen normalerweise an der nächsten Sitzung des
Gemeinderates beantwortet werden, hat sich der Stadtrat bis heute noch
nicht zum Thema geäussert.
Helen Eisenhut ist klar der Meinung, dass man in der gegenwärtigen
Situation mit einem Antennenstopp nichts verlieren
würde. Bei dieser Angelegenheit gehe es schliesslich in erster
Linie um die berechtigten Anliegen der Kreuzlinger Bürgerinnen und
Bürger - und dies über Parteigrenzen hinaus.
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20.12.2005
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"Licht
in den Strahlendschungel". Artikel im TAGBLATT über den
parlamentarischen Vorstoss in Arbon. Die SP-Politikerin Erica Willi hat
zusammen mit 18 Parlamentariern einen Vorstoss lanciert. Es soll
endlich Transparenz geschaffen werden und der chaotische
Antennen-Wildwuchs in der Gemeinde gestoppt werden.
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19.12.2005
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Das
Bauvisier
für die geplante Mobilfunkantenne an der
Romanshornerstrasse 5, wurde vermutlich am Freitag durch den heftigen
Sturm geknickt. Die verschiedenen Gerüstteile hingen mit grosser
Wahrscheinlichkeit über das ganze Wochende gefährlich lose
auf dem Dach. Nachdem die IG Strahlungsfreies Kreuzlingen die Bauherrin
Sunrise/TDC
informierte, wurden die Teile noch am Montagvormittag entfernt.
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16.12.2005
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"IG
ist gegründet". Hinweis im TAGBLATT zur Gründung der IG
Strahlungsfreies Kreuzlingen.
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16.12.2005
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"Der
Widerstand hält an". Artikel im TAGBLATT über die vielen
Einsprachen zur zweiten Auflage des Baugesuchs von Orange für eine
Mobilfunkantennenanlage am Alleeweg 12 (Quellenhof).
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16.12.2005
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Schreiben
der IG Strahlungsfreies Kreuzlingen an den Stadtrat. Es wurden die
folgenden zwei Fragen gestellt:
- Der Stadtrat verlangte kürzlich von allen
Restaurantbetreibern und Vereinswirten die Vorlage einer
Haftpflichtversicherungspolice. Weshalb wird von den
Mobilfunkantennenbetreibern nicht auch die Vorlage einer
Versicherungspolice für Strahlenschäden verlangt?
- Der Stadtrat von Amriswil hat kürzlich
zwei Baugesuche für Mobilfunkantennen abgelehnt. Weshalb lehnt
der
Stadtrat die hängigen Baugesuche für Mobilfunkantennen in
Kreuzlingen nicht auch ab?
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14.12.2005
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An
ihrer ersten Versammlung hat sich die IG Strahlungsfreies Kreuzlingen
konstituiert. Die rund zwanzig anwesenden Teilnehmer haben den Vorstand
gewählt und das
Aktivitätenprogramm für 2006 festgelegt. Schwerpunkt der
nächsten Wochen ist die Unterschriftensammlung für die Petition gegen den Antennen-Wildwuchs in
Kreuzlingen. Die IG umfasst bereits über dreissig Mitglieder und
freut sich über jeden neue Interessenten. Die Online-Anmeldung
ist hier möglich.
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12.12.2005
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Aus
Einsprecherkreisen war zu erfahren, dass gegen die Neuauflage des
Baugesuchs von Orange Communications S.A. für eine
Mobilfunkantenne am Alleeweg 12 wieder eine Sammeleinsprache mit
über 200 Unterschriften eingereicht wurde. Neben den
Sammeleinsprachen, seien zusätzlich zahlreiche Einzeleinsprachen
von Privaten und Institutionen eingereicht worden. Die genaue Zahl der
Einsprachen wird wohl in den kommenden Tagen zu erfahren sein.
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8.12.2005
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"Einsprachen
abgewiesen". Artikel im TAGBLATT über den Entscheid des
Oberuzwiler Gemeinderates, die Einsprachen der drei
Mobilfunknetzbetreiber gegen die Änderung des kommunalen
Baureglements abzulehnen. Durch die Änderung des Baureglements,
sollen neue
Mobilfunkantennenanlagen nur noch in ganz bestimmten Zonen bewilligt
werden.
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30.11.2005
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Schreiben
der IG Strahlungsfreies Kreuzlingen an den Stadtrat. Der Stadtrat wurde
über die unhaltbaren Zustände im Zusammenhang mit dem
Vollzug der Strahlenschutzverordnung (NISV) informiert und gebeten,
alle hängigen Baugesuche bis zur
Klärung der Situation zu sistieren.
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26./27.11.2005
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Studiodiskussion
und Reportage im Kreuzlinger Fernsehen zum Thema "Schaden oder
Nutzen von Mobilfunkantennen".
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23.11.2005
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Bewilligungsstopp
für Mobilfunkantennen im gazen Kanton Bern (Der Bund).
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19.11.2005
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Bei
Landwirt
Franz Inauen aus Werthbühl/Istighofen und seinem Nachbarn
häuften sich die Fehlgeburten. Seit 2001 kam es zu 32 toten
Kälbern und zudem mussten 6 Kühe geschlachtet werden. In der
Nähe der Ställe wurden zuvor Mobilfunkantennen von Sunrise
und Orange aufgestellt.
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18.11.2005
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Die
Stadt Bern beschliesst ein Antennen-Moratorium für Anlagen auf den
eigenen Liegenschaften (Der Bund).
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18.11.2005
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Das
Russische Gesundheitsministerium und zwei führende
Forschungsinstitute raten Kindern und Jugendlichen unter 16 Jahren
dringend vom
Gebrauch von Handys ab.
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17.11.2005
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Der
Stadtrat vom Amriswil lehnt den Bau von zwei neuen UMTS-Antennen auf
dem Gemeindegebiet ab (Tagblatt).
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1.11.2005
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Moratorium
für UMTS-Antennen auf dem ganzen Stadtgebiet von Bern (Der Bund).
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Nov.
2005
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61
Prozent der Ärztinnen und Ärzte in der Schweiz glauben, dass
es Personen gibt, bei denen Gesundheitsbeschwerden durch
elektromagnetische Felder ausgelöst werden (Uni Bern).
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24.10.2005
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In
der ersten Jahreshälfte 2006, will der Bund drei Lizenzen für
das WiMAX-System versteigern. Für dieses System werden neben GSM
und UMTS nochmals zusätzliche Antennen im ganzen Land
benötigt (Netzwoche).
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| 19.10.2005 |
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Wiener
Schulärzte empfehlen den Schuldirektoren, ein Handyverbot in die
Schulordnung aufzunehmen (Kurier).
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5.10.2005
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Die
Regierung des Kanton Wallis erlässt ein Moratorium für den
weiteren Ausbau des UMTS-Netzes im ganzen Kantonsgebiet (RZ-Online).
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18.8.2005
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Weltweit
erstmalig wird Elektrosmog durch die deutsche Justiz anerkannt.
Die Staatsanwaltschaft Konstanz widerspricht der offiziellen Meinung
(www.etzs.de).
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19.7.2005
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Das
Vorstandsmitglied der Allianz Versicherungs AG Walter Tesarczyk, gibt
in einem Interview bekannt, dass das Risiko bezüglich
Strahlenschäden durch Mobilfunkanlagen unberechenbar sei und die
Allianz deshalb die Deckung im Einzelfall beschränkt oder ganz
ausschliesse (Allianz).
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10.3.2005
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Das
Bundesgericht entscheidet, dass bei der Einreichung von Baugesuchen
für Mobilfunkantennen, die tatsächlichen Leistungsparameter
der Anlagen zu deklarieren sind. Willkürlich gewählte
Angaben der Betreiber sind ab sofort nicht mehr zulässig. Bei den
Baugesuchen für die neuen UMTS-Antennen in Kreuzlingen, wurde
diese bundesrichterliche Auflage nicht berücksichtigt.
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15.9.2004
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Das
Bundesamt für Umwelt, Wald und Landschaft übt Kritik an der
eigenen Strahlenschutzverordnung (NISV) und den zugrundeliegenden
ICNIRP-Grenzwerten:
"...Zweifel sind deshalb angebracht, ob die
ICNIRP-Grenzwerte den vom Umweltschutzgesetz verlangten Schutz
tatsächlich gewährleisten können." (Das BUWAL
nennt sich inzwischen BAFU - Bundesamt für Umwelt.)
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