IG Strahlungsfreies Kreuzlingen


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26.01.2010
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Über 300 Unterschriften gegen die geplante Sunrise-Antenne an der Emil-Bächler-Strasse 3 in Kreuzlingen. Die Ahnwohner des Sonnenplatzquartiers haben sich zusammengescchlossen, um gemeinsam den Kampf gegen den verantwortungslosen Antennenwildwuchs aufzunehmen. Lesen Sie unsere ausführliche Medienmitteilung mit brisanten Hintergrundinformationen.





09.12.2009



Mobilfunkkritische Organisationen in der Schweiz lancieren eine landesweite Petition für weniger Funkstrahlung. Bitte unterstützen sie diese Aktion mit Ihrer Unterschrift. Ausführliche Informationen und Unterschriftenlisten gibt es auf http://www.funkstrahlung.ch.





06.12.2009

Obwohl die vom Parlament beschlossene Grenzwertsenkung für Mobilfunk im Fürstentum Liechtenstein in einer Volksabstimmung wieder aufgehoben wurde, sitzt der Schock für die Mobilfunkanbieter - nicht nur in Liechtenstein - immer noch sehr tief.  Trotz sehr hohem finanziellen Aufwand der Mobilfunklobby im Vorfeld, waren 43% der Stimmbürger doch der Meinung, dass eine Grenzwertsenkung aus gesundheitlichen Gründen wichtig ist. Obwohl der Abstimmungsausgang für die Mobilfunkkritiker in Liechtenstein (http://www.telefonie.li) vorerst negativ ist,  wird das Anliegen mobilfunkkritischer Organisationen - auch in der Schweiz - bei Politikern jetzt mehr Gehör finden.





30.10.2009
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Neuer Antennenstandort an der Emil-Bächlerstrasse 3. Sunrise plant eine weitere und leistungsstarke Mobilfunk-Antenne mitten in einem unserer Wohnquartiere. Besonders betroffen ist die gesamte Hanglage von der Rosgartenstrasse bis zur Seeblickstrasse hinauf. Die neue Antenne kann auch ungehindert auf Kinderbetreuungsstätten wie das "Lummerland", den Kindergarten "Bachweg" und das "Rosenegg" Schulhaus strahlen. Das Alterszentrum liegt auch in einer der Hauptstrahlrichtungen der Antenne und das Altersheim "Abendfrieden" ist ebenfalls betroffen. Die Bewohner rund um den Kolloseum-Platz und entlang der Unterseestrasse werden auch viel abbekommen.

Es wird wieder eine Sammeleinsprache organisiert. Die Unterschriftenlisten müssen bis spätestens 14. November bei der IG strahlungsfreies Kreuzlingen abgegeben werden. Die Liste und weitere Informationen kann man hier downloaden.

Aufschlussreiche Informationen zu den genauen Hintergründen der neuen Mobilfunkantenne, sind in unserer Medienmitteilung enthalten. Bitte hier als PDF-File downloaden.





14.10.2009
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Der 7. Nationale Elektrosmog-Kongress findet dieses Jahr am 21. November 2009 in Olten statt. Namhafte Referenten aus dem In- und Ausland berichten über aktuelle Forschungsergebnisse zu den Risiken der Mobilfunktechnologie. Detaillierte Informationen und das Anmeldeformular sind hier zu finden.





14.09.2009
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Mobilfunkstrahlung - Übersicht der Forschung zu Krebsrisiken und der Gesundheit von Kindern.
Die U.S. amerikanische Konsumentenschutzorganisation EWG hat einen aufschlussreichen Bericht über den Stand der Forschung veröffentlicht.





13.09.2009
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Ballon Strahlendosis
Am Samstag hat das grosse Kinder- und Jugendfest von Konstanz und Kreuzlingen stattgefunden. Wir waren mit einem Informationsstand vertreten. Weitere Informationen und Fotos finden Sie hier.





04.07.2009

Bundesrat fürchtet Grenzwertdiskussion

Keine gesundheitliche Vorsorge beim Mobilfunk

Der Bundesrat ist den Forderungen der Ärzte sowie mehrerer Organisationen zum Schutz vor Elektrosmog nach einer Grenzwertsenkung nicht gefolgt. Er hat Gespräche mit Schutzorganisationen im Vorfeld der Verordnungsanpassung verweigert und schriftliche Anfragen in dieser Sache nicht beantwortet. Die Verordnung wurde im Eiltempo und mit unzureichender Transparenz verabschiedet. Die schriftlichen Stellungnahmen von rund 550 Organisationen und Privaten wurden vom Bundesrat einfach ignoriert. Weshalb will er eine Grenzwertdiskussion in der Schweiz um jeden Preis verhindern? Ausführliche Informationen gibt es hier:

Pressemitteilung der eSmog-Schutzorganisationen

Mitteilung des UVEK zur NISV-Revision

Ergebnisse der Vernehmlassung zur NISV-Revision





24.06.2009
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Breit abgestützter Rekurs gegen Handy-Masten auf dem Quellenhof. Die von Orange auf dem Quellenhof am Alleeweg 12 in Kreuzlingen geplante Mobilfunkanlage, wurde vom Stadtrat bewilligt, obwohl sich die Anwohner - darunter auch sehr viele Ärzte - mit über 500 Einsprachen dagegen ausgesprochen hatten. Inzwischen haben sich fast 200 der Einsprecher zusammengeschlossen und mehrere Rekurse gegen diesen Entscheid beim kantonalen Baudepartement eingereicht. Detaillierte Informationen sind in unserer Medieninformation enthalten.





17.06.2009
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Handystrahlen: Es begann mit Kopfweh. Die Thurgauer Zeitung und  und das Tagblatt berichten unter diesem Titel über unsere - mit über 100 Teilnehmern - gut besuchte Informations und Diskussionsveranstaltung "Machen Handy-Antennen krank? Die von Mobilfunkstrahlen ausgehende Gefahr wird unterschätzt. Dies war die einhellige Meinung von Ärzten und Betroffenen.





15.06.2009
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Machen Handy-Antennen krank? Öffentliche Informations- und Diskussionsveranstaltung zu den Risiken des Mobilfunks. 20-22 Uhr im "Torggel" beim Rosenegg-Schulhaus in Kreuzlingen.





24.05.2009
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Der Stadtrat will die Bevölkerung von Kreuzlingen mit angeblich unabhängigen und unangemeldeten Messungen vor übermässiger Strahlung von Handy-Antennen schützen. Er hat für diese kostspielige Aktion die Firma Maxwave AG aus Zürich engagiert. Ein Unternehmen, das für alle grossen Mobilfunkanbieter in der Schweiz arbeitet und damit nicht unabhängig ist. Mehr zu dieser Verschwendung von Steuergeldern ist unserer detaillierten Medienmitteilung zu entnehmen.





14.03.2009
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Antennen-Wahnsinn!  Der Stadtrat hat nun auch noch die letzte der insgesamt fünf neuen Mobilfunkantennen In Kreuzlingen bewilligt. Die Planungszone für Anlagen ist Ende Januar ungenutzt abgelaufen und auch nicht verlängert worden. Sie hätte eine Sistierung von Baugesuchen für Mobilfunkantennen ermöglicht, um zuerst eine zielgerichtete Standortplanung vorzunehmen. Statt dessen haben jetzt die über 500 Einsprecher gegen die geplante Orange-Antenne auf dem Quellenhof per Post eine schroffe Abweisung von Stadtammann Netzle erhalten.
Die IG Strahlungsfreies Kreuzlingen hat in den vergangenen drei Jahren über 5000 Unterschriften gesammelt. Darunter auch Unterschriften für eine Petition gegen den Antennenwildwuchs. Wir müssen erschüttert zur Kenntnis nehmen, dass keines der Anliegen in dieser Petition bis heute vom Stadtrat ernst genommen, geschweige denn umgesetzt wurde.
Am Dienstag, den 17. März 2009, findet um 19:30 Uhr eine Info-Veranstaltung im Heilpädagogischen Zentrum des Ekkart-Hofes an der Schützenstrasse 17 statt. Alle Einsprecher sind herzlich dazu eingeladen, um über einen möglichen Rekurs gegen den Entscheid zu beraten.





04.02.2009

Grenzwertsenkung - jetzt! Das Bundesamt für Umwelt (BAFU) hat einen Vorschlag zur Revision der bundesrätlichen Verordnung zum Schutze vor nichtionisierender Strahlung in die Vernehmlassung geschickt. Mobilfunkkritiker in der ganzen Schweiz fordern nun eine Senkung der Grenzwerte für Mobilfunkanlagen vorzunehmen. Jeder ist eingeladen an der Vernehmlassung teilzunehmen. Downloaden Sie bitte die Musterbriefe und schicken Sie sie noch heute ab. Jede Stimme zählt!

  • Musterbrief für die Stellungnahme an das BAFU




  • Begleitbrief an Bundesrat Leuenberger

(HTML)    (Word)   (PDF)

  • Wichtige Hinweise zur Vernehmlassung






01.02.2009

An der Hauptstrasse 17 in Tägerwilen soll ein weiterer Mobilfunkmast von Orange Communications errichtet werden. Der Schweinemäster nahe der Hertler-Kreuzung, dessen Betrieb behördlich geschlossen wurde, sucht jetzt offensichtlich nach neuen Einnahmequellen. Pikantes Detail: Der betreffende Landwirt versucht schon längere Zeit erfolglos einen Käufer für sein grosses Grundstück mit Seesicht zu finden.  Offensichtlich ist ihm nicht bekannt, dass er mit seiner kurzfristigen Gier nach Mieteinnahmen vom Antennenmast, eine massive Wertminderung seines Grundstückes hinnehmen muss. Weitere Infos dazu auf unserem Merkblatt zum Thema Wertminderung. Hier downloaden.





20.01.2009

Die Gemeinde Roggwil hat eine allgemeine Planungszone über ihr Ortsgebiet verfügt. Die Mobilfunkbetreiber haben dagegen Einsprachen eingereicht. Im nachfolgenden Verfahren beim kantonalen Departement für Bau und Umwelt sind sie damit aber kläglich abgeblitzt. Der Entscheid ist rechtskräftig, da es die Mobilfunkbetreiber nicht gewagt haben, den Fall an das Verwaltungsgericht weiter zu ziehen.





24.09.2008

Arbon verweigert die Baubewilligung für drei Mobilfunkantennen mit der Begründung, dass kürzlich eine Planungszone für Mobilfunkantennen verordnet worden sei und bis zum Abschluss der Planungsarbeiten keine Antennen mehr bewilligt würden.





19.09.2008

Auch in Fällanden will man mit einer  geeigneten Zonenplanung gegen den Antennenwildwuchs vorgehen. Man will sich dort an anderen Gemeinden wie Arbon, Rapperswil oder Kreuzlingen orientieren.





17.09.2008
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Wiener Ärztekammer hält an Warnung vor Handy-Strahlung fest. Erhöhtes Risiko für Hirntumore - Derzeit empfohlene Grenzwerte bieten keinen ausreichenden Schutz. Die Ärztekammer bleibt bei ihrer eindringlichen Warnung hinsichtlich möglicher gesundheitlicher Schäden durch Mobilfunkstrahlen. Die Technologie sei nach wie vor zu wenig und zu kurz erforscht, um eine Entwarnung geben zu können, betont der Referent für Umweltmedizin der Ärztekammer für Wien, Erik Huber. Anderslautende Meldungen seien Beschwichtigungsversuche der Industrie und daher im Sinne eines medizinischen Vorsorgegedankens "strikt zurück zu weisen".





03.09.2008

EU Aktionsplan Umwelt 2004-20010: Gesundheitsgefährdung durch elektromagnetische Felder.
... Schließlich verweisen die Abgeordneten auf den internationalen Bericht von "Bio-Initiative" über elektromagnetische Felder, in dem mehr als 1500 Studien zu diesem Thema zusammengefasst werden, und der die Gesundheitsgefährdung durch von Mobiltelefonen, Funk-Standards wie UMTS, WiFi, Wimax und Bluetooth sowie dem Schnurlostelefon "DECT" mit fester Basisstation verursachte Emissionen des Mobiltelefonverkehrs verdeutlicht.
Das Europäische Parlament stellt in diesem Zusammenhang fest, dass die Grenzwerte für die Exposition der Bevölkerung gegenüber elektromagnetischen Feldern (0 Hz bis 300 GHz) "nicht mehr aktuell" sind, da sie seit 1999 nicht mehr angepasst wurden. Sie trügen damit weder den Entwicklungen auf dem Gebiet der Informations- und Kommunikationstechnologien noch den von der Europäischen Umweltagentur ausgesprochenen Empfehlungen oder den strengeren Emissionsnormen, die z. B. von Belgien, Italien oder Österreich festgelegt wurden, Rechnung. Auch würden sie dem Problem besonders schutzbedürftiger Gruppen, wie Schwangerer, Neugeborener und Kinder, nicht gerecht. 522 Abgeordnete stimmten für den Bericht, 16 dagegen. Quelle: Pressedienst EU Parlament.





01.09.2008

Das neue Umweltschutzgesetz tritt im Fürstentum Liechtenstein in Kraft. Bis 2013 müssen die Mobilfunkbetreiber Grenzwerte einhalten, die hundertmal tiefer sind als die Schweizer Immissionsgrenzwerte. Die Mobilfunkbetreiber setzen das Fürstentum nun unter Druck und wollen die Regierung dazu bringen, dass sie die gesetzliche Regelung auf dem Verordnungsweg wieder aushebelt. Ein umfassender Bericht, der von der Landesregierung in Auftrag gegeben wurde zeigt, dass die neuen Grenzwerte heute noch lange nicht ausgeschöpft sind. Weshalb also die Panikreaktion der Mobilfunkbetreiber? Sie wollen ganz offensichtlich um jeden Preis ein Präjudiz verhindern. Schliesslich könnten ändere Länder mit einem Verweis auf Liechtenstein ihre Grenzwerte ebenfalls senken wollen.





03.07.2008

Die Freie Liste reicht eine Motion zur Standortplanung von Mobilfunkantennen auf dem Stadtgebiet von Kreuzlingen ein. Die Motion wird von der Mehrheit des Gemeinderates unterzeichnet. Der Stadtrat soll im örtlichen Baureglement festschreiben, wo zukünftig noch Mobilfunkantennen zulässig sind und wo nicht.





30.06.2008
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Kreuzlingen will keine Mobilfunkantennen mehr in Wohngebieten. Wieder über 1250 Unterschriften in rund zwei Wochen gesammelt.





12.06.2008
Einsprache gegen die Orange-Antenne am Alleeweg 12 ( Restaurant Quellenhof). Unterschriftenliste für Sammeleinsprache bitte hier downloaden.





12.06.2008

Einsprache gegen die Orange-Antenne an der Hauptstrasse 132 (Blau-Haus-Kreisel). Unterschriftenliste für Sammeleinsprache bitte hier downloaden.





09.06.2008
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Der Stadtrat von Kreuzlingen lehnt alle Einsprachen gegen das Baugesuch für  die Mobilfunkantenne von Sunrise an der Romanshornerstrasse 5 (Liegenschaft von Christian Lutz) ab. Gleichzeitig schreibt er eine Antenne von Orange öffentlich aus, die sich auf der Liegenschaft an der Hauptstrasse 132 und in etwa 100 Meter Entfernung von der Sunrise-Antenne befindet. Weil es der Stadtrat mit dem ungehemmten Antennen-Wahnsinn richtig ernst meint, hat er gleichzeitig auch noch ein Baugesuch für eine weitere Antenne von Orange auf dem Restaurant Quellenhof öffentlich aufgelegt.





29.10.2007
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Was Sachverständige und betroffene Immobilienbesitzer schon lange wissen, wurde nun endlich auch vom Bundesgericht im Urteil vom 17. August 2007 bestätigt. „Mobilfunkantennen können bewirken, dass Liegenschaften und Wohnungen schwerer verkäuflich oder vermietbar werden und Druck auf den Kaufpreis oder den Mietzins entsteht.“ Wir haben die Feststellung des Bundesgerichts als Anlass genommen, ein entsprechendes Informationsblatt mit den Fakten zu veröffentlichen. An dieser Stelle sei erwähnt, dass nicht nur Eigenheimbesitzer von der massiven Wertminderung durch Mobilfunkantennen betroffen sind. Personalvorsorgestiftungen, die einen grossen Teil der ihnen anvertrauten Vorsorgegelder in Immobilien anlegen, sind noch weit mehr davon betroffen und damit jeder Arbeitnehmer der auf eine gesicherte Altersvorsorge setzt.
Selbst die Vermieter von Antennenstandorten werden sehr rasch feststellen, dass gesundheitsbewusste Mieter aus der betreffenden Liegenschaft ausziehen und die leeren Wohnungen nur noch schwer bzw. unter Marktwert wieder zu vermieten sind.
Die Wertminderung bei Immobilien schlägt sich über kurz oder lang auch auf den Steuereinnahmen von Gemeinden und Kantonen nieder. Unter dem Strich profitieren also lediglich eine Hand voll Mobilfunkfirmen vom einträglichen Geschäft mit den Antennen, alle anderen tragen finanziellen und gesundheitlichen Schaden davon.





25.10.2007
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Inzwischen machen die guten Beispiele von Wil und Kreuzlingen Schule. Immer mehr aufgeschlossene und gesundheitsbewusste Gemeinden (z.B. Rapperswil-Jona, Wiesendangen, Schmerikon) führen Planungszonen für Anlagen auf ihrem Gemeindegebiet ein. Unter den Begriff der "Anlagen" fallen auch Mobilfunkantennen. Gemeinden erreichen damit ein faktisches Antennenmoratorium von mindestens drei Jahren und haben in dieser Zeit die Möglichkeit, ihr örtliches Baureglement so anzupassen, dass keine Antennen mehr in der Bauzone erlaubt sind. Detaillierte Informationen zum Vorgehen sind unserem neuen Merkblatt zu entnehmen.





10.09.2007
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Das "International Journal of Occupational and Environmental Health (Nr.4 Oktober/Dezember 2005) hat nach einer umfassenden wissenschaftlichen Analyse aufgedeckt, wie die Strategien und Taktiken der Industrie zur Durchsetzung ihrer Ziele und Interessen aussehen. Eine kurze Zusammenfassung dieser Arbeit in Form von elf Punkten ist in unserem neuen Miniposter zu finden. Die aufgeführten Taktiken wurden über praktisch sämtliche Branchen und Industrien festgestellt. Aufgrund unserer Erfahrungen, werden diese Taktiken uneingeschränkt bzw. vollumfänglich auch von der Mobilfunkindustrie und ihrer Lobby in der Schweiz angewendet.





22.08.2007
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Die Europäische Umweltbehörde (EEA) hat zusammen mit der BioInitiative einen sechshundertseitigen Bericht zu den gesundheitlichen Risiken elektromagnetischer Felder (Elektrosmog) veröffentlicht. Die EEA ist eine offizielle Amtsstelle der Europäischen Union. Der Bericht wurde von renommierten Wissenschaftern und Experten für öffentlichen Gesundheitsschutz aus den USA, Schweden, Österreich, China und Dänemark verfasst. Die Regierungen werden darin aufgefordert, die geltenden Grenzwerte sofort und drastisch zu senken.





21.08.2007

Strahlungsmessungen in Kreuzlingen und Umgebung! Nach wie vor führen Spezialisten der Bürgerinitiative für humanen Mobilfunk Strahlungsmessungen durch. Gerne vermitteln wir auf Anfrage die entsprechenden Kontakte. Die Messung der elektrischen Feldstärke empfiehlt sich besonders in folgenden Fällen:
  • bei länger andauernden Schlafstörungen, für die der Hausarzt keine Erklärung hat
  • bei Herzrhytmusstörungen und Blutdruckentgleisungen ohne erklärbare Gründe
  • bei andauernder Nervosität, Gereiztheit, Kopfschmerzen, Depression und "innerer" Unruhe
  • bei häufigen Infektionskrankheiten (geschwächtes Immunsystem)
  • als Vorabklärung hinsichtlich geplanter Abschirmmassnahmen
  • als Entscheidungshilfe beim Kauf einer Liegenschaft (Mobilfunkantennen in der Nähe senken den Wert einer Liegenschaft um bis zu 50 Prozent)
  • als Entscheidungshilfe bei der Wohnungssuche (wo gibt es noch erholsame "Funklöcher" in unserer Stadt?)
  • beim Aufspüren unterirdisch verlegter Hochspannungsleitungen
  • beim gezielten Aufspüren von Strahlungsquellen im eigenen Haushalt
  • zur Lokalisierung von Strahlungsquellen in benachbarten Wohnungen





19.08.2007

Warnung vor drahtlosen Computer-Netzwerken (WLAN bzw. WiFi). Bereits im Mai hat der Chef der britischen Gesundheitsbehörde vor der Strahlung von WLAN-Einrichtungen gewarnt. Am 1. August hat dann auch die Regierung in Deutschland eine vergleichbare Warnung über die Massenmedien verbreiten lassen. Insbesondere an Arbeitsplätzen und in Schulen soll man aus gesundheitlichen Gründen auf  WLAN verzichten. In der Schweiz haben das Bundesamt für Gesundheit (BAG) und das Bundesamt für Umwelt (BAFU) diesbezüglich einen Bericht für den Bundesrat und das Parlament verfasst. Im Gegensatz zu Grossbritannien und Deutschland wurde darin Entwarnung bezüglich der Risiken von WLANs gegeben.
Haben unsere beiden Bundesämter hier etwas verpasst? Interessant bzw. skandalös ist in diesem Zusammenhang auch die Enthüllung der Konsumentenzeitschrift "K-Tipp". Im offiziellen Bericht der Bundesämter an das Parlament wurden die sehr hohen Strahlungswerte der Geräte einfach weggelassen, man findet diese nur im internen Bericht der Ämter...





13.08.2007

Der Schweizerische Hauseigentümerverband (HEV) fordert in der neuesten Ausgabe seiner Verbandszeitschrift, dass Mobilfunkantennen nicht mehr in bewohnten Gebieten gebaut werden sollen.
Der HEV hat bis jetzt die Schädlichkeit von Mobilfunkantennen kategorisch bestritten. Die Forderung kommt deshalb einer Kehrtwende gleich. Offensichtlich konnten sich diejenigen Kreise im Verband durchsetzen, die am Werterhalt ihrer Liegenschaften interessiert sind und nicht nur diejenigen die bislang fette Mieten für Antennenstandorte kassiert haben. Beachten Sie dazu auch unser Merkblatt zum Thema Wertminderung durch Mobilfunkantennen.





August 2007

In der Stadt St. Gallen gilt mit Beginn des neuen Schuljahres ein Handy-Verbot  in allen Schulhäusern und auf allen Pausenplätzen.





03.07.2007
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Anlässlich periodischer Feldstärkemessungen, haben Mitglieder der IG Strahlungsfreies Kreuzlingen und der BI Humaner Mobilfunk zufällig ein verdächtiges Bauvisier auf der Liegenschaft an der Hauptstrasse 132 in Kreuzlingen entdeckt. Anschliessende Abklärungen haben den bösen Verdacht bestätigt. Die Firma Orange Communications SA plant auf diesem Gebäude beim "Blauen Haus" eine weitere Mobilfunkantenne zu errichten. Besonders störend: In etwa 100 Meter Entfernung will Sunrise / TDC ebenfalls eine Antenne errichten und beim "Grabstein Sauter" soll eine Antenne von Swisscom Mobile gebaut werden.





21.06.2007

Die Gemeinden Basadingen und Schlattingen wollen ihr Baureglement so anpassen, dass Mobilfunkantennen nicht mehr in Baugebieten aufgestellt werden dürfen. Obwohl diesbezüglich schon zwei Bundesgerichtsurteile vorliegen, ist der Rechtsdienst des kantonalen Departementes für Bau und Umwelt immer noch der Auffassung, dass so eine Anpassung nicht statthaft sei. Man wird sehen!





15.06.2007

Abklärungen bei der Bundesnetzagentur in Konstanz haben ergeben, dass die Swisscom Mobile eine Mobilfunkanlage auf dem Fernmeldehochhaus in Konstanz (Moltke-Strasse) betreibt. Die Antennen in etwa zwei Kilometer Entfernung, sind auf das Stadtgebiet von Kreuzlingen ausgerichtet.





05.06.2007

Die Gemeindeversammlung von Stäfa nimmt mit überwältigender Mehrheit eine Initiative an, mit der der Bau von Mobilfunkantennen in Wohn- und Industriezonen verboten werden soll.





01.06.2007
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Die IG Strahlungsfreies Kreuzlingen führt  einen Film- und Informationsabend zum Thema "Elektrosmog und Mobilfunk - was sind die Risiken ?" durch. Gezeigt wird der aufschlussreiche Film "Die Glocken von St. Mamerta" aus Liechtenstein.  Dr. med. Klaus Dold aus Villingen-Schwenningen berichtet anschliessend über seine persönlichen Erfahrungen als Mediziner und Mitglied einer örtlichen Planungsgruppe für Mobilfunkantennen. Die Diskussion wird von  Christian Lohr, Journalist und Vizepräsident des Kantonsrates moderiert.





21.05.2007
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Dubai ist strahlungsarm! - Obwohl man im ganzen Emirat überall einwandfrei mit dem Handy telefonieren kann, liegen die gemessen Strahlungswerte um Zehnerpotenzen tiefer als in der Schweiz. Der Reisebericht von Marianne Buchmann gibt einen aufschlussreichen Einblick. Weshalb geht es nicht auch bei uns so?





13.05.2007
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An der diesjährigen Gewerbeausstellung von Kreuzlingen und Konstanz (GEWA), betreiben die IG Strahlungsfreies Kreuzlingen und die BI Humaner Mobilfunk Konstanz einen Informationsstand über die Risiken von Elektrosmog. Mittels anschaulicher Vorführungen und Experimente wird sachlich über das kontroverse Thema informiert.





April 2007

Swisscom Mobile nimmt ihre Mobilfunkantenne bei der Firma Tego-Metal in Lengwil in Betrieb.





März 2007

Die SBB wollen die gesamte Thurtalstrecke von Winterthur bis Romanshorn mit eigenen Mobilfunkantennen versorgen. Die Bauprojekte wurden im Amtsblatt Nr. 7/2007 publiziert. An zwölf zentralen Standorten, jeweils in der Nähe der Bahnhöfe, werden Antennen für das Mobilfunknetz der Bahn errichtet. Folgende Gemeinden sind betroffen: Gachnang, Frauenfeld, Hüttlingen, Wigoltingen, Märstetten, Bürglen, Sulgen, Erlen, Amriswil, Salmsach und Romanshorn.
Es darf damit gerechnet werden, dass bald auch die Bahnlinie von Weinfelden nach Konstanz mit Mobilfunkantennen bestückt wird.





Januar 2007

Orange Communications SA nimmt ihre Mobilfunkantenne auf dem Hochspannungsmast beim Südportal des Girsberg-Tunnels in Betrieb.





18.12.2006
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Die Mobilfunkbetreiber haben ihren eigenen Gutachter, Professor Matthias Wuschek von der Fachhochschule Deggendorf damit beauftragt, Feldstärkemessungen rund um das LAGO-Center durchzuführen. Wuschek ist in der Szene kein unbeschriebenes Blatt. Er führt regelmässig und immer nach dem gleichen "Strickmuster" Messungen im Auftrag der Betreiber durch und gilt als mobilfunkfreundlicher als die Mobilfunker selbst. Art und Weise, wie die Messungen in Konstanz vorbereitet und durchgeführt wurden, haben die anfängliche Skepsis vollumfänglich bestätigt. Die IG Strahlungsfreies Kreuzlingen und die BI Humaner Mobilfunk distanzieren sich deshalb in aller Form von diesen Alibi-Messungen.





02.11.2006

Die Parteipräsidienkonferenz von Kreuzlingen hat eine überparteiliche  Podiums- und Informationsveranstaltung zum Thema "Mobilfunkantennen  -  Gesundheitsrisiko?" im Rathaus durchgeführt. Die Thurgauer Zeitung und das TAGBLATT haben über diese Veranstaltung berichtet. Speziell zu erwähnen ist, dass Paul Meier von der Swisscom Mobile AG und Jürg Aschwanden von Orange Communications SA  sich als Referenten entschuldigten obwohl sie zuerst zugesagt hatten. Die beiden haben übrigens auch nicht am runden Tisch vom 19.6.2006 in Konstanz  teilgenommen. Die beiden ziehen es scheinbar vor, die Ansichten der Mobilfunkbetreiber nur noch an Veranstaltungen ohne "lästige" Kritiker  zu verbreiten. Löbliche Ausnahme ist Manfred Speckert von Sunrise/TDC, der an beiden Terminen jeweils anwesend war.





14.08.2006

Die Wahrheit ist keine Panikmache

"Diejenigen, die den Warnern vor gesundheitlichen Schäden durch EMF-Strahlung vorwerfen, "ein Spiel der Angst" zu betreiben, handeln meines Erachtens verantwortungslos, weil sie wissenschaftlich fundierte Ergebnisse verschweigen und Leben und Gesundheit der Menschen nicht achten. Wo ehrlich und wissenschaftlich fundiert aufgeklärt wird, Vorsorgemaßnahmen getroffen werden und ein realer Schutz der Bevölkerung vor den schädlichen Einwirkungen geboten wird, einschließlich regelmäßiger Gesundheitskontrollen, breitet sich keine Angst aus."

(Prof. Dr. med. Karl Hecht, anlässlich einer Anhörung vor dem Bayerischen Landtag am 7.7.2006.)





Juni-August 2006
Ein Messtechniker der Bürgerinitiative für humanen Mobilfunk in Konstanz und Umgebung, führt in Wohnungen von Mitgliedern der IG Strahlungsfreies Kreuzlingen Hochfrequenzmessungen durch. Bei dieser Gelegenheit werden auch gleich Messungen der Antennenstrahlung an verschiedenen Standorten im Freien durchgeführt. Die Messungen sind für die Betroffenen sehr aufschlussreich, da praktische Hinweise auf bauliche Sanierungsmöglichkeiten und Zusatzinformationen für Kaufentscheide bei Liegenschaften gegeben werden. Weitere Interessenten für solche Messungen, wenden sich bitte an die IG Strahlungsfreies Kreuzlingen.





11.07.2006

Der Stadrat Kreuzlingen teilt den mehr als 300 Einsprechern mit, dass Orange Communications SA sein zweites Baugesuch für die geplante Mobilfunkantenne auf dem "Quellenhof" zurückgezogen hat. In einem anschliessenden Zeitungsinterview, räumt der befragte Stadtschreiber allerdings ein, dass bereits ein drittes und nochmals überarbeitetes Baugesuch für die betreffende Anlage eingereicht worden sei und nach den Ferien öffentlich aufgelegt werden soll.

Kommentar:
Orange Communications SA hat schon tausende von Mobilfunkantennen im ganzen Land errichtet. Es ist  schwer zu glauben, dass nur bei dem einen Baugesuch in Kreuzlingen derart  "geschlampt" oder möglicherweise bewusst "geschoben" wurde. Der Widerstand der betroffenen Bevölkerung hat zumindest in Kreuzlingen bewirkt, dass den Betreibern nun etwas genauer auf die Finger geschaut wird.





Juli 2006
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Im TAGBLATT und der Thurgauer Zeitung wurde ein kritischer Leserbrief von Maja Schmid aus Kreuzlingen zur UMTS-Studie der ETH veröffentlicht.





03.07.2006
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Kantonsrat Daniel Badraun (SP) aus Schlattingen und 21 MitunterzeichnerInnen aus dem grossen Rat haben eine Motion bezüglich der Risiken von Mobilfunkantennen eingereicht und verlangen damit einen kantonalen Mobilfunksicherheitsfonds. Der Fonds soll durch jährliche Beiträge der Mobilfunkbetreiber finanziert werden. Folgende Schäden sollen aus dem Fonds bezahlt werden:
  • Entschädigungen an nachweislich durch Mobilfunk geschädigte Personen.
  • Beiträge an bauliche Massnahmen in von Antennen betroffenen Gebäuden zur Minimierung von Immissionen.
  • Unterstützung von Gemeinden in schwierigen Rechtsfällen im Zusammenhang mit Mobilfunkanbietern.
  • Abbruch der Anlagen bei Insolvenz eines Anbieters.
Die Mobilfunkbetreiber laufen bereits Sturm gegen diesen mutigen Vorstoss. Kritische WählerInnen werden sehr genau darauf achten, wie die übrigen ParlamentarierInnen und der Regierungsrat mit dieser Motion umgehen werden.





19.06.2006

Die Stadtverwaltung Konstanz hat einen runden Tisch für die Klärung der Mobilfunkproblematik einebrufen. Der Einladung von Bürgermeister Kurt Werner zu einem ersten Gespräch sind folgende Parteien gefolgt:
  • Vertreter des Stadtrates- und  Gemeinderates von Keuzlingen
  • Vetreter von Vodafone, O2, T-Mobile und der Funkturm Gesellschaft
  • Ein Vertreter von Sunrise/TDC Switzerland
  • Betroffene Bürger aus Konstanz-Stadelhofen und Kreuzlingen
  • Vorsitzende der Bürgerinitiativen aus Konstanz und Kreuzlingen
Die ebenfalls eingeladenen Mobilfunkbetreiber  e+, Swisscom, Orange und Tele2 haben scheinbar kein Interesse an einem konstruktiven Dialog und sind nicht erschienen.
Bürgermeister Werner strebt einen Kompromiss für die Lago-Antennen an und schlägt vorerst Strahlungsmessungen im betroffenen Gebiet an. Ein weiteres Treffen soll im Oktober stattfinden.
Obwohl im betreffenden Gebiet bereits bester Empfang auf allen sieben Mobilfunknetzen besteht, wollen die Betreiber noch weitere Antennen bauen. Dies hängt damit zusammen, dass man sich das lukrative Geschäft mit den vielen Touristen im Sommer und an den Wochenenden nicht entgehen lassen will. Die geplanten Antennen strahlen Tag und Nacht, auch wenn kein einziges Telefongespräch darüber geführt wird. Leidtragende ist die ständig hier wohnende und arbeitende Bevölkerung.
Es hat sich aufgrund des Gesprächs gezeigt, dass jeder Mobilfunkbetreiber für sich alleine sein Netz auf maximal zu erwartende Spitzenlast auslegt. Ein ökonomisch und ökologisch sinnvoller Lastausgleich unter den Betreibern und über die Landesgrenze hinweg wird nicht vorgenommen.





14.06.2006
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Gemeinsame kritische Stellungnahme von Organisationen und Fachkräften zur Schweizer UMTS-Studie vom Juni 2006.
In der holländischen TNO-Studie (2003) verursachte UMTS-Strahlung von 45 Minuten Dauer signifikant Beschwerden, und dies nicht nur bei sensiblen, sondern sogar bei nichtsensiblen Personen. In der Schweiz war gemäss Aussage der Autoren kein Effekt zu beobachten. Woher dieser Widerspruch?
PDF-File downloaden.





03.05.2006
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1842 besorgte BürgerInnen fordern mittels Petition den Stopp des Antennen-Wildwuchses in Kreuzlingen. 29 GemeinderätInnen, 27 ÄrztInnen und der Bezirksarzt stützen das Anliegen der Petitionäre. Eine ausführliche Medienmitteilung der IG kann man hier als PDF-File downloaden.





29.04.2006
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Ungerechtfertigte Vorwürfe - In einem Interview gegenüber dem Tagblatt, kontert Gemeinderat Stefan Hafter die Vorwürfe von Sunrise bzw. deren Vertreter Manfred Speckert. "Die Auswirkungen der UMTS-Strahlung sind noch nicht bekannt. Die Ängste der Bevölkerung nehmen wir ernst. .... Einer allfälligen Aufsichtsbeschwerde sehen wir gelassen entgegen. Unser Vorgehen ist korrekt."

Unser Kommentar:
Obwohl verbindliche bundesrichterliche Auflagen von allen Betreibern noch immer nicht erfüllt sind, hat der Kanton Zürich Mobilfunkantennen weiterhin bewilligt. Das Zürcher Verwaltungsgericht, das kantonale Baudepartement und das städtische Bauamt haben in der Folge eine "jämmerliche Abfuhr" vor Bundesgericht erhalten. Wie wird es diesbezüglich dem Thurgauer Baudepartement ergehen?





27.04.2006
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Gemeinde geht vor Gericht - Gemäss einem Artikel in der Thurgauer Zeitung, hat das kantonale Departement für Bau und Umwelt die geplanten UMTS- und GSM-Antennen auf dem Thurgauerhof bewilligt. Diesen Entscheid wird die Gemeinde Weifelden vor Verwaltungsgericht anfechten.

Unser Kommentar:
Lokale Insider gehen davon aus, dass neben der Gemeinde Weinfelden mindestens noch zwei weitere Einsprechergruppen den Entscheid anfechten werden.





27.04.2006
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Mobilfunk-Diskussion erreicht den Münsterturm - Der Südkurier berichtet über die Podiumsdiskussion vom 25.4.2006 zu den Risiken des Mobilfunks und der politischen Verantwortung. Rund 100 Teilnehmer haben an dieser sehr informativen und aufschlussreichen Veranstaltung teilgenommen. Kritische Bürger haben Landtags- und Bundestagsabgeordneten auf den Zahn gefühlt und sich von Elektrosmog-Experten wie Dr. Volker Schorpp, Dr. Klaus Dold, Dr. Barbara Bangert-Wachsmuth und Baubiologe Rolf Kopp über Technik, Risiken und rechtliche Aspekte des Mobilfunks informieren lassen.





25.04.2006
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Die Bürgerinitiative für humanen Mobilfunk , die IG Strahlungsfreies Kreuzlingen und betroffene BürgerInnen, haben sich im technischen Rathaus von Konstanz zu einem ersten Gespräch mit Bürgermeister Werner und zwei Amtsleitern getroffen. Gegenstand des Gesprächs waren die geplanten Antennen auf dem Shopping-Center Lago und die fehlende Gesamtkoordination der Antennenstandorte auf dem Stadtgebiet. Es sind weitere Gespräche geplant, an die man auch Vertreter des Stadtrates von Kreuzlingen einladen will.





19.04.2006
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Ärzte, Baubiologen und Messtechniker haben in Meersburg das internationale Netzwerk Mobilfunk-Bodensee gegründet. Ein wichtiges Ziel des Vereins ist es, die verschiedenen lokalen Bürgerinitiativen rund um den Bodensee zu mehr Informationsaustausch und gemeinsamen Aktivitäten anzuregen.





12.04.2006

Gemeinden sagen nein zu neuen Mobilfunkantennen - Die Konsumentenzeitschrift Saldo berichtet über den Widerstand von immer mehr Gemeinden gegen die zunehmende Strahlenbelastung durch neue Antennen. Bern, Burgdorf, Flawil, Wahlern, Kanton Wallis, Kanton Zürich, Amriswil, Wil, Buchs, Ebikon, Gossau, Hinwil, Greifensee, Münsingen, Oberriet, Waldkirch, Pieterlen, Weinfelden, Münchenbuchsee u.a. Es werden fast täglich mehr.....





11.04.2006

Die verschiedenen Mobilfunkbetreiber wollen neue Standorte für ihre weiteren Antennen in Kreuzlingen mieten. Für viele Haus- und Grundeigentümer (Private, Gemeinden, Kantone, Spitäler etc.) sind die zusätzlichen Mieteinnahmen in der Höhe einer Viereinhalb-Zimmer-Wohnung verlockend. Wir raten aber dringend vom Abschluss solcher Mietverträge ab. Schon gar nicht sollten entsprechende Grundbucheintragungen akzeptiert werden. Siehe dazu auch unseren Hinweis vom 08.02.2006.
Wer dem Geld wirklich nicht widerstehen kann, sollte zum eigenen Schutz noch vor der Unterschrift wenigstens folgenden Passus von Hand in den vorbereiteten Vertrag des jeweiligen Mobilfunkbetreibers einfügen:

"Die Firma (hier Name des Mobilfunkbetreibers gem. Vertrag einfügen) übernimmt sofort, vorbehaltslos und uneingeschränkt alle Ansprüche Dritter, aus sämtlichen Schäden die durch den Bau und Betrieb der Mobilfunkantennenanlage verursacht werden."





08.04.2006
Die verschiedenen Hinweise verdichten sich, dass das Schwedische Telekommunikationsunternehmen Tele2 demnächst auch bei uns Mobilfunkantennen errichten wird. Die sehr hohen Roaming-Gebühren in unserer Grenzregion scheinen auch für Tele2 von besonderem Interesse zu sein. Die Bevölkerung von Kreuzlingen und Konstanz wird also bald, mit etwa hundert Mobilfunkantennen der acht Betreiber, übermässiger und gesundheitsschädlicher Mikrowellenstrahlung ausgesetzt sein.





01.04.2006

Die Tagespresse in Deutschland und der Schweiz berichtet über den grenzüberschreitenden Widerstand gegen die geplanten Mobilfunkantennen auf dem Lago-Center. Unter den folgenden Links ist eine Auswahl von Artikeln zu finden:

Südkurier:
Mobil gegen Funk, Bürger meinen - das Maß ist voll !

Thurgauer Zeitung:

Geplante Lago-Antennen im Visier, Über 700 Unterschriften

Tagblatt:

Zu 700 Prozent Empfang, Stadt bietet Gespräch an, Politiker sollen Stellung beziehen





30.03.2006
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Die IG Strahlungsfreies Kreuzlingen informiert den Kreuzlinger Stadtrat über die Unterschriftensammlung gegen die geplanten Mobilfunkantennen auf dem Lago-Center.





30.03.2006

Anlässlich der öffentlichen Bürgerfragestunde vom 30. März 2006, wurden dem Konstanzer Oberbürgermeister rund 1000 Unterschriften von besorgten BürgerInnen aus Konstanz-Stadelhofen und Kreuzlingen übergeben. Die betroffene Bevölkerung verlangt den Verzicht auf die geplanten Mobilfunkantennen auf dem Lago-Center, da das betreffende Stadtgebiet kommunikationstechnisch bereits überversogt ist. Zusätzlich wurde der gesamte Konstanzer Stadtrat mit einem Merkblatt über die rechtlichen Möglichkeiten einer humanen Standortplanung für Mobilfunkantennen informiert. Das Merkblatt kann man hier als PDF-File downloaden.





25.03.2004

Diesmal 750 Einsprachen: Unter diesem Titel berichtet das Tagblatt über den Widerstand der Bevölkerung von Amriswil gegen die zweite Auflage eines Baugesuchs von Sunrise für eine Mobilfunkantenne auf dem Hochhaus an der Poststrasse.
Den Leuten geht es immer schlechter
Diesmal 750 Einsprachen
Lauter einzelne Einsprachen





16.03.2006
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Der österreichische Forscher Ferdinand Ruzicka entwickelte ein umfassendes Modell für die Wirkungsweise von elektromagnetischen Feldern (Elektrosmog) und daraus resultierende Krankheiten.  Ein Merkblatt mit der grafischen Darstellung dieses Wirkungsmodells kann man hier als PDF-File downloaden.





13.03.2006

Unsere Veranstaltung  unter dem Titel "Strahlen kennen keine Grenzen", war ein grosser Erfolg. Rund 80 Personen fanden sich in der Kindertagesstätte "Die Arche" zu einer gemeinsamen Informationsveranstaltung der Bürgerinitiative humaner Mobilfunk Konstanz und der IG Strahlungsfreies Kreuzlingen ein. Die überregionale Tagespresse - sowohl in der Schweiz wie auch in Deutschland - berichtete ausführlich über diesen grenzüberschreitenden Anlass und unseren Widerstand gegen die geplanten Mobilfunkantennen auf dem Shopping-Center Lago.





12.03.2006
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In Wil wehrt sich der Stadtrat, der Gemeinderat und die Bevölkerung gegen den Bau von weiteren Mobilfunkantennen in Wohngebieten. An einer Informationsveranstaltung wurden rund 150 anwesende Personen aus erster Hand über die Risiken der Mobilfunkstrahlung und den Handlungsspielraum der Behörden gegen die Bauvorhaben informiert. Neben Wil wehren sich auch noch zahlreiche weitere umliegende Gemeinden gegen den Antennen-Wildwuchs. Beispielhaft  - auch für Kreuzlingen - , machen die Wiler Stadtbehörden politischen Druck auf kantonaler und eidgenössischer Ebene.








08.03.2006
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Die IG Strahlungsfreies Kreuzlingen informiert den Stadtrat  über  neueste Gerichtsentscheide im Zusammenhang mit  dem Vollzug der Strahlenschutzverordnung. Sowohl das Verwaltungsgericht als auch die Baubehörde des Kanton Zürich wurden vom Bundesgericht gemassregelt, weil sie weiterhin und widerrechtlich Baubewilligungen für Mobilfunkantennen erteilten. Entgegen einer anderslautenden Mitteilung der Bundesamtes für Umwelt (BAFU), muss momentan keine Gemeinde in der Schweiz Mobilfunkantennen bewilligen. Behörden die trotzdem leichtfertig Bewilligungen erteilen, werden das gleiche Schicksal wie die des Kanton Zürich erfahren.





08.03.2006

Eine Liste für  die Unterschriftensammlung gegen die Lago-Antennen kann man hier als PDF-File downloaden (1,2 MB).





08.03.2006
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Strahlen kennen keine Genzen !  Unter diesem Titel findet  eine Informationsveranstaltung zu den geplanten Antennen auf dem Shopping-Center Lago statt. Gleichzeitig bildet die Veranstaltung auch den Auftakt für eine grenzüberschreitende Unterschriftensammlung  gegen die Mobilfunkantennen.

Montag, 13. März 2006, 19:30 - 21:00 Uhr, Caritas-Kindertagesstätte "Die Arche", Schwedenschanze 8, Konstanz.
Die Teilnahme ist kostenlos und es ist keine Anmeldung erforderlich.





02.03.2006
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Pressemitteilung der IG Strahlungsfreies Kreuzlingen: Die lokale und regionale Presse wird offiziell darüber informiert, dass die IG noch bis Ostern Unterschriften für ihre Petition gegen den "Antennen-Wildwuchs" in Kreuzlingen sammelt.  Die Unterschriftenliste kann man hier als PDF-File downloaden.





01.03.2006
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Antennen-Stopp im Kanton Zürich - Laut Recherchen von Gigaherz.ch, hat das Bundesgericht den Kanton Zürich gerügt, da die zuständigen Behörden dort weiterhin Mobilfunkantennen bewilligten, obwohl bundesrichterliche Auflagen an die Mobilfunkbetreiber noch nicht erfüllt sind. Auf Antrag von Einsprechern, werden im Kanton Zürich widerrechtlich erteilte Baugesuche aufgehoben und vorerst keine neuen Antennen mehr bewilligt. Dieser Entscheid ist ein Präjudiz für andere Kantone.





28.02.2006

Immer mehr Kinder, die sonderpädagogisch betreut werden müssen - Fachartikel im Schulblatt für die Kantone Thurgau und Schaffhausen. Ausgabe Nr. 2, Februar 2006, S. 49ff. Walter Rytz, schulischer Heilpädagoge und Sonderklassenlehrer aus Frauenfeld erklärt in einem umfassenden Fachbeitrag den negativen Einfluss verschiedener Umweltgifte auf die Entwicklung und Lernfähigkeit von Kindern. Elektrosmog ist aufgrund siner Recherchen und praktischen Erfahrungen einer der Hauptfaktoren für zunehmende Fehlentwicklungen bei Kindern.





26.02.2006

Böse Kinderüberraschung - Unter diesem Titel hat die SonntagsZeitung in einem detaillierten Bericht über das besonders hohe Gesundheitsrisiko informiert, dem Kinder durch Mobilfunkstrahlung ausgesetzt sind.  Der  letzte Satz des Artikels lautet:
"Ein weiterer Punkt beschäftigt die Experten: "Wer mit acht anfängt, mobil zu telefonieren, hat seinen Kopf im Alter von vierzig, fünfzig Jahren einer noch nie da gewesenen Strahlenbelastung ausgesetzt."





22.02.2006

Die Konsumenten-Zeitschrift K-Tipp informiert in ihrer aktuellen Ausgabe über Elektrosmog-Quellen im eigenen Haushalt und gibt wertvolle Tipps zur Reduktion der Strahlenbelastung.





20.02.2006

Informelle Abklärungen der IG Strahlungsfreies Kreuzlingen haben ergeben, dass sich in den vergangenen Monaten der Kampf gegen den Antennen-Wildwuchs auch im Thurgau massiv verstärkt hat. Parteien, Ärzte, Lehrer,  Interessengemeinschaften, Parlamentarier, Schulbehörden und sogar Exekutivbehörden machen im ganzen Kanton auf breiter Front Druck gegen die zunehmende Verstrahlung der Bevölkerung.





19.02.2006
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"Das lange Warten auf die Replikation der TNO-Studie" - Ein Insider berichtet auf der Web-Site von Gigaherz.ch, über die bereits abgeschlossene Studie an der Uni und ETH Zürich.  Es handelt sich dabei angeblich um eine Wiederholung der UMTS-Studie des renomierten niederländischen TNO-Instituts, das schon vor etwa zwei Jahren herausgefunden hat, dass sich UMTS-Strahlung besonders negativ auf Menschen auswirkt.
Gemäss sachkundiger Einschätzung, stehen die an der Studie beteiligten Institute unter massivem Druck und direkter finanzieller Steuerung der Mobilfunkindustrie.  Die  Ergebnisse der Studie und die daraus gezogenen Schlüsse seien vergangenen Sommer nicht  "wunschgemäss" ausgefallen und würden deshalb noch "geschönt".  Wären die Ergebnisse nach dem Wunsch der Mobilfunker ausgefallen, hätte man sie schon längst bekannt gemacht; alle Beteiligten üben sich bislang aber in Schweigen.





19.02.2006
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Die IG Strahlungsfreies Kreuzlingen informiert den Kreuzlinger Stadtrat ausführlich über die Zusammenhänge zwischen dem Bundesgerichtsurteil vom 10.03.2005 und der rechtswidrigen Empfehlung des Bundesamtes für Umwelt (BAFU) vom 16.01.2006.  Wir haben ausserdem auf  die Weiterführung der Antennen-Moratorien im Kanton Wallis und Städten wie beispielsweise Bern, Burgdorf und Langenthal hingewiesen und gebeten, die geplanten Antennen in Kreuzlingen ebenfalls nicht zu bewilligen.





19.02.2006
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Die Gruppe Diagnose-Funk, hat ihr umfassendes Verzeichnis neuester Forschungsarbeiten auf dem Gebiet gesundheitlicher Auswirkungen elektromagnetischer Felder aktualisiert. Es wird auf erschreckende Weise belegt, dass uns die geltenden Grenzwerte in keiner Weise schützen.
Unbedingt lesen und verbreiten!





15.02.2006

"Mobilfunkbetreiber kontrollieren sich selber". Nachdem landesweit rund 700 Antennen gestoppt wurden, prangert auch die Konsumentenschutz-Zeitschrift Saldo in ihrer Ausgabe Nr. 3 die Selbstkontrolle der Mobilfunkbetreiber an. 





15.02.2006

Die "Bürgerinitiative für humanen Mobilfunk in Konstanz und Umgebung" und die Interessengemeinschaft Strahlungsfreies Kreuzlingen" vereinbaren eine grenzüberschreitende Zusammenarbeit. Vertreter der beiden Gruppen haben bereits gegenseitig an Treffen teilgenommen und Aktionen geplant. Der erste Schwerpunkt der gemeinsamen Aktivitäten bildet der Widerstand gegen die Mobilfunkantennen auf und im Shopping-Center Lago.





08.02.2006

"Ich habe einen Fehler gemacht"  - Hausbesitzer bereuen, ihr Dach für Antennen vermietet zu haben. In der Ausgabe Nr. 3 des K-TIpp berichten Immobilienbesitzer über negativen Erfahrungen und bestätigen, dass  sie ihre Antennen-Verträge keinesfalls mehr verlängern werden.
Die Liegenschaftenbesitzer der in Kreuzlingen hängigen Antennen-Baugesuche hätten noch rechtzeitig die Chance, bei der Bauverwaltung einfach ihre Unterschrift auf den Baugesuchen zurückzuziehen.





05.02.2006
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Die Bürgerinitiative für humanen Mobilfunk in Konstanz und Umgebung, hat eine informative Broschüre über die gesundheitlichen Gefahren von Antennen und Handys geschrieben. Die Broschüre kann als PDF-File hier bezogen werden.





02.02.2006

Gemäss einem Bericht in den Kreuzlinger Nachrichten, hat der Stadtrat vergangene Woche eine Planungszone für Anlagen verfügt. Unter Anlagen fallen u.a. auch Antennen der Mobilfunkbetreiber.

Unser Kommentar:
Die Planungszone ermöglicht es, anstehende administrative Arbeiten hinsichtlich der Planung der betreffenden Zonen anzugehen. Da Planungszonen auf maximal 3 Jahre befristet sind, ist der Stadtrat gezwungen, innert dieser Frist entsprechende Lösungen auszuarbeiten und im Baureglement festschreiben zu lassen. Bauliche Aktivitäten können während dieser Zeit unterbunden werden, falls sie dem zukünftigen Zweck der geplanten Zone zuwiderlaufen.  
Aus unserer Sicht könnte das ein erster Schritt in die richtige Richtung sein, falls der Stadt- und Gemeinderat die vielen Stimmen besorgter BürgerInnen wirklich ernst nimmt. Es bleibt auch zu hoffen, dass das Ganze nicht blos zu einer Farce bzw. einem parteipolitischen Schlagabtausch verkommt.





31.01.2006
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Die IG Strahlungsfreies Kreuzlingen hat ein Merkblatt entworfen, das über die Gefahren von schnurlosen Telefonen in Haushalt, Büro und Schule informiert. Es werden Tipps für den Umgang mit den gefährlichen DECT-Telefonen gegeben und weniger schädliche Alternativen aufgezeigt. Das Merkblatt kann man hier als PDF-File downloaden.





27.01.2006

Der Tagesanzeiger berichtet: London. - Ein Leben ohne Handy ist offenbar für immer mehr Menschen eine beängstigende Vorstellung: Bei einer Umfrage in Grossbritannien gab jedenfalls die überwiegende Mehrheit der Befragten an, sie sei schon nach kurzer Trennung von ihrem Mobiltelefon gestresst. 90 Prozent gaben an, mindestens einmal pro Stunde ihr Handy zu benutzen. Vier von fünf Befragten fühlten sich unwohl, wenn ihr Telefon für längere Zeit nicht in Reichweite war. 84 Prozent gaben an, ihr Handy nie aus den Augen zu lassen.

"Die Menschen betrachten ihr Mobiltelefon als
menschliches Wesen; es symbolisiert für sie
Kontakt, Freundschaft und Aufmerksamkeit",

kommentierte der Suchtexperte David Nott aus Southampton das Ergebnis der Studie. Für die Studie im Auftrag des Telekommunikationsunternehmens Virgin Mobile wurden rund 2000 Handynutzerinnen und -nutzer befragt. (SDA)

Unser Kommentar:
Immer mehr Menschen werden zunehmend von ihrem Handy und somit von der Mobilfunkindustrie abhängig und merken oft erst sehr spät, dass sie von ihrem vermeindlichen "Partner" in den gesundheitlichen und nicht selten auch in den finanziellen Ruin getrieben werden.





20.01.2006

Das Eidgenössische Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (UVEK) hat eine noch hängige Einzeleinsprache gegen die von Orange Communications SA auf dem Hochspannungsmast Nr. 73 der 50kV-Leitung Hasli-Tägerwilen in der  Gemeinde Kreuzlingen (Süd-Portal A7 Autobahntunnel) geplanten Antennenanlage abgelehnt. Das Planungsverfahren wurde bereits im August 2004 durch die Nordostschweizerische Kraftwerke AG (NOK)  eingereicht und sieht je zwei Antennen für GSM-1800 und UMTS-2100 vor. Obwohl das Verfahren nach eigenem Zugeständnis auf dem Amtsweg "verschlampt" wurde, hat man die Einsprache aus formalen Gründen abgelehnt.

Unser Kommentar:
In der Strahlenschutzverordnung (NISV) von 1999 wurden die Strahlungsgrenzwerte sowohl für Mobilfunkantennen als auch für Hochspannungsanlagen festgelegt. Bereits zwei Jahre später mussten die Grenzwerte  für  Hochspannungsanlagen um das Hundertfache nach unten korrigiert werden, da sie keinen ausreichenden Schutz vor gesundheitlichen Schäden boten. Weshalb sind die zuständigen Behörden und Politiker in der Schweiz so sicher, dass man mit den Grenzwerten für Mobilfunkantennen nicht auch derart fahrlässig daneben liegt?





16.01.2006

Das Bundesamt für Umwelt (BAFU ehemals BUWAL) hat in einer Mitteilung an alle zuständigen Kantons- und Gemeindebehörden mitgeteilt, dass man mit den Mobilfunkbetreibern eine Lösung vereinbart habe, die ab 2007 sicherstellen soll, dass keine Grenzwertüberschreitungen bei Mobilfunkantennen (Handy-Masten) mehr möglich sind.

Unser Kommentar:
Die vorgeschlagene Lösung entspricht in keiner Weise den Auflagen des Bundesgerichts, das bauliche und objektiv überprüfbare Sicherungs- massnahmen bei den Antennen verlangt. Die Richter sind ganz klar der Auffassung, dass die bislang praktizierte Selbstkontrolle der Betreiber nicht mehr tolerierbar ist.





10.01.2006
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Das Gesundheitsministerium in Wien, hat im vergangenen Dezember die österreichische Bevölkerung vor den gesundheitlichen Risiken der Mobilfunkstrahlung gewarnt und die Ärztekammer hat ein Plakat für den Aushang in Wartezimmern herausgegeben, das ebenfalls vor den Gefahren des Mobilfunks warnt.





Januar 2006
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Mobilfunkstrahlung kennt keine Grenzen! Auf und im Shopping-Center Lago in Konstanz sind mehrere Mobilfunkantennen geplant bzw. schon installiert.  Eine der leistungsstarken Aussenantennen wird direkt auf das kommunikationstechnisch bereits bestens versorgte Sportgelände am Kreuzlinger Hafen strahlen und eine weitere wird auf das Gebiet zwischen Wiesenstrasse und Emmishoferzoll gerichtet. Ausserdem ist der weitere Ausbau der Anlage schon vorbereitet.





23.12.2005
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"Warten auf Antworten". Interview mit der Gemeinderätin Helene Eisenhut (Freie Liste) in der KreuzlingerZeitung. Im Namen ihrer Fraktion, hat sie im Sommer eine schriftliche Anfrage zum Antennen-Wildwuchs an den Stadtrat geschickt. Obwohl solche Anfragen normalerweise an der nächsten Sitzung des Gemeinderates beantwortet werden, hat sich der Stadtrat bis heute noch nicht zum Thema geäussert.
Helen Eisenhut ist klar der Meinung, dass man in der gegenwärtigen Situation mit einem Antennenstopp nichts verlieren würde. Bei dieser Angelegenheit gehe es schliesslich in erster Linie um die berechtigten Anliegen der Kreuzlinger Bürgerinnen und Bürger - und dies über Parteigrenzen hinaus. 





20.12.2005
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"Licht in den Strahlendschungel". Artikel im TAGBLATT über den parlamentarischen Vorstoss in Arbon. Die SP-Politikerin Erica Willi hat zusammen mit 18 Parlamentariern einen Vorstoss lanciert. Es soll endlich Transparenz geschaffen werden und der chaotische Antennen-Wildwuchs in der Gemeinde gestoppt werden.





19.12.2005
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Das Bauvisier für die geplante Mobilfunkantenne an der Romanshornerstrasse 5, wurde vermutlich am Freitag durch den heftigen Sturm geknickt. Die verschiedenen Gerüstteile hingen mit grosser Wahrscheinlichkeit über das ganze Wochende gefährlich lose auf dem Dach. Nachdem die IG Strahlungsfreies Kreuzlingen die Bauherrin Sunrise/TDC informierte, wurden die Teile noch am Montagvormittag entfernt.





16.12.2005
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"IG ist gegründet". Hinweis im TAGBLATT zur Gründung der IG Strahlungsfreies Kreuzlingen.





16.12.2005
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"Der Widerstand hält an". Artikel im TAGBLATT über die vielen Einsprachen zur zweiten Auflage des Baugesuchs von Orange für eine Mobilfunkantennenanlage am Alleeweg 12 (Quellenhof).





16.12.2005
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Schreiben der IG Strahlungsfreies Kreuzlingen an den Stadtrat. Es wurden die folgenden zwei Fragen gestellt:
  • Der Stadtrat verlangte kürzlich von allen Restaurantbetreibern und Vereinswirten die Vorlage einer Haftpflichtversicherungspolice. Weshalb wird von den Mobilfunkantennenbetreibern nicht auch die Vorlage einer Versicherungspolice für Strahlenschäden verlangt?
  • Der Stadtrat von Amriswil hat kürzlich zwei Baugesuche für Mobilfunkantennen abgelehnt. Weshalb lehnt der Stadtrat die hängigen Baugesuche für Mobilfunkantennen in Kreuzlingen nicht auch ab?





14.12.2005

An ihrer ersten Versammlung hat sich die IG Strahlungsfreies Kreuzlingen konstituiert. Die rund zwanzig anwesenden Teilnehmer haben den Vorstand gewählt und das Aktivitätenprogramm für 2006 festgelegt. Schwerpunkt der nächsten Wochen ist die Unterschriftensammlung für die Petition gegen den Antennen-Wildwuchs in Kreuzlingen. Die IG umfasst bereits über dreissig Mitglieder und freut sich über jeden neue Interessenten. Die Online-Anmeldung ist hier möglich.





12.12.2005

Aus Einsprecherkreisen war zu erfahren, dass gegen die Neuauflage des Baugesuchs von Orange Communications S.A. für eine Mobilfunkantenne am Alleeweg 12 wieder eine Sammeleinsprache mit über 200 Unterschriften eingereicht wurde. Neben den Sammeleinsprachen, seien zusätzlich zahlreiche Einzeleinsprachen von Privaten und Institutionen eingereicht worden. Die genaue Zahl der Einsprachen wird wohl in den kommenden Tagen zu erfahren sein.





8.12.2005
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"Einsprachen abgewiesen". Artikel im TAGBLATT über den Entscheid des Oberuzwiler Gemeinderates, die Einsprachen der drei Mobilfunknetzbetreiber gegen die Änderung des kommunalen Baureglements abzulehnen. Durch die Änderung des Baureglements, sollen neue Mobilfunkantennenanlagen nur noch in ganz bestimmten Zonen bewilligt werden.





30.11.2005
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Schreiben der IG Strahlungsfreies Kreuzlingen an den Stadtrat. Der Stadtrat wurde über die unhaltbaren Zustände im Zusammenhang mit dem Vollzug der Strahlenschutzverordnung (NISV) informiert und gebeten, alle hängigen Baugesuche bis zur Klärung der Situation zu sistieren.





26./27.11.2005

Studiodiskussion und Reportage im Kreuzlinger Fernsehen zum Thema "Schaden oder Nutzen von Mobilfunkantennen".





23.11.2005

Bewilligungsstopp für Mobilfunkantennen im gazen Kanton Bern (Der Bund).





19.11.2005

Bei Landwirt Franz Inauen aus Werthbühl/Istighofen und seinem Nachbarn häuften sich die Fehlgeburten. Seit 2001 kam es zu 32 toten Kälbern und zudem mussten 6 Kühe geschlachtet werden. In der Nähe der Ställe wurden zuvor Mobilfunkantennen von Sunrise und Orange aufgestellt.





18.11.2005

Die Stadt Bern beschliesst ein Antennen-Moratorium für Anlagen auf den eigenen Liegenschaften (Der Bund).





18.11.2005
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Das Russische Gesundheitsministerium und zwei führende Forschungsinstitute raten Kindern und Jugendlichen unter 16 Jahren dringend vom Gebrauch von Handys ab.





17.11.2005

Der Stadtrat vom Amriswil lehnt den Bau von zwei neuen UMTS-Antennen auf dem Gemeindegebiet ab (Tagblatt).





1.11.2005

Moratorium für UMTS-Antennen auf dem ganzen Stadtgebiet von Bern (Der Bund).





Nov. 2005

61 Prozent der Ärztinnen und Ärzte in der Schweiz glauben, dass es Personen gibt, bei denen Gesundheitsbeschwerden durch elektromagnetische Felder ausgelöst werden (Uni Bern).





24.10.2005

In der ersten Jahreshälfte 2006, will der Bund drei Lizenzen für das WiMAX-System versteigern. Für dieses System werden neben GSM und UMTS nochmals zusätzliche Antennen im ganzen Land benötigt (Netzwoche).





19.10.2005
Wiener Schulärzte empfehlen den Schuldirektoren, ein Handyverbot in die Schulordnung aufzunehmen (Kurier).





5.10.2005

Die Regierung des Kanton Wallis erlässt ein Moratorium für den weiteren Ausbau des UMTS-Netzes im ganzen Kantonsgebiet (RZ-Online).





18.8.2005

Weltweit erstmalig wird Elektrosmog durch die deutsche Justiz anerkannt. Die Staatsanwaltschaft Konstanz widerspricht der offiziellen Meinung (www.etzs.de).





19.7.2005

Das Vorstandsmitglied der Allianz Versicherungs AG Walter Tesarczyk, gibt in einem Interview bekannt, dass das Risiko bezüglich Strahlenschäden durch Mobilfunkanlagen unberechenbar sei und die Allianz deshalb die Deckung im Einzelfall beschränkt oder ganz ausschliesse (Allianz).





10.3.2005

Das Bundesgericht entscheidet, dass bei der Einreichung von Baugesuchen für Mobilfunkantennen, die tatsächlichen Leistungsparameter der Anlagen zu deklarieren sind. Willkürlich gewählte Angaben der Betreiber sind ab sofort nicht mehr zulässig. Bei den Baugesuchen für die neuen UMTS-Antennen in Kreuzlingen, wurde diese bundesrichterliche Auflage nicht berücksichtigt.





15.9.2004

Das Bundesamt für Umwelt, Wald und Landschaft übt Kritik an der eigenen Strahlenschutzverordnung (NISV) und den zugrundeliegenden ICNIRP-Grenzwerten:
"...Zweifel sind deshalb angebracht, ob die ICNIRP-Grenzwerte den vom Umweltschutzgesetz verlangten Schutz tatsächlich gewährleisten können."  (Das BUWAL nennt sich inzwischen BAFU - Bundesamt für Umwelt.)













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